Volltextsuche über das Angebot:

9 ° / 7 ° Sprühregen

Navigation:
Mini Milk besteigt Headis-Olymp als Erste

Mini Milk besteigt Headis-Olymp als Erste

In Kompaniestärke haben die Gladiatoren des ASC 46 den Headis-Olymp  erklommen. Beim gleichnamigen, von den Göttingern ausgerichteten Weltcup-Turnier, gewann Anna Quistorp die Frauen-Konkurrenz. Bei den Männern wurde Christoph Heineke Zweiter vor seinen Teamkameraden Alexander Bohn und  Ingo Dansberg.

Voriger Artikel
Doppelgold für Göttingerin Jasmin Ehm bei Minigolf-Wm
Nächster Artikel
Silberner Pokal für Göttingen-05-Fans

Göttingen. Nur dem Weltranglisten-Zweiten Cornelius Döll (Kämpfername Headsinfarkt) gelang in der 60 Spieler starken Konkurrenz der Einbruch in die Göttinger Phalanx.

Döll, der eine Woche zuvor in Kaiserslautern das Weltmeisterschaftsfinale gegen den ASCer und Weltranglisten-Führenden Bohn (Lauchgesicht) gewonnen hatte, bezwang im Finale des Headis-Olymp den Göttinger Heinecke (Heinecken), Weltmeister von 2014 und 2015, nachdem er im Halbfinale Altmeister Dansberg (Spiff) aus dem Rennen geworfen hatte.

Heinecke hatte in der Vorschlussrunde Bohn ausgeschaltet, der vergeblich auf die WM-Revanche gegen Döll gehofft hatte. So musste er sich damit begnügen, im Spiel um Platz drei seinen Mentor Dansberg von der Platte zu fegen. Aljoscha Jordemann (A.J. aka the Gorilla) komplettierte als Fünfter den Erfolg der Göttinger Aktiven.

In Kompaniestärke haben die Gladiatoren des ASC 46 den Headis-Olymp  erklommen. Beim gleichnamigen, von den Göttingern ausgerichteten Weltcup-Turnier, gewann Anna Quistorp die Frauen-Konkurrenz. © Pförtner

Zur Bildergalerie

Für ein perfektes Sport- und Showspektakel sowie beste Stimmung bei den zahlreichen Zuschauern in der Funsporthalle auf den Zietenterrassen hatten zuvor 20 Headis-Spielerinnen aus ganz Deutschland gesorgt. Allen voran die Göttingerin Anna Quistorp (Mini Milk), der ein atemberaubender, von keiner Konkurrentin zu stoppender Durchmarsch gelang. Ihn krönte die Weltranglisten-Vierte mit ihrem zweiten Grand-Slam-Sieg.

Was Quistorp mit viel Kraft, und Tempo auf die Platte zauberte – insbesondere im Finale gegen die Australierin Jana Stein (Head Sparrow) von den Cologne Foreheads – riss das Publikum zu Begeisterungsstürmen hin. Im Halbfinale hatte die Australierin die in der Weltrangliste drei Plätze vor ihr stehende ASCerin Nadine Müller (Headinho) aus dem Weg geräumt.

Die Göttingerin musste sich schließlich mit dem vierten Platz begnügen, feierte den Erfolg der Gastgeber aber ebenso enthusiastisch wie ihre Teamkameraden vom ASC 4.

Voriger Artikel
Nächster Artikel
09.12.2016 - 17:47 Uhr

Borussia Mönchengladbachs Trainer André Schubert zeigt sich nach der Misserfolgsserie des Clubs kämpferisch.

mehr
Hardenberg Klassika Gartenmarkt