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"Souverän gemeistert“

Miniturnier der BG74 "Souverän gemeistert“

„Wir können mit dem Ablauf absolut zufrieden sein. Natürlich läuft nicht alles perfekt, doch wir haben auch die kleineren Katastrophen letztlich recht souverän gemeistert“, resümierte Silke Bruns vom Orga-Team das Miniturnier der BG74

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Miniturnier 2017 Finale: FKH gegen Chemnitz

Quelle: Arne Bänsch

Göttingen. Göttingen. „Wir können mit dem Ablauf absolut zufrieden sein. Natürlich läuft nicht alles perfekt, doch wir haben auch die kleineren Katastrophen letztlich recht souverän gemeistert“, resümierte Silke Bruns vom Orga-Team der BG 74. So seien kurzfristig zwei Kleinbusse zum Transport der Kinder ausgefallen und auch eine Kaffeemaschine verweigerte spontan den Dienst. „Wir fahren privat einen Siebensitzer, der ist dann zum Einsatz gekommen, und wir haben umorganisiert, sodass alles lief“, so Bruns.

Ihr Kollege Manfred Ude sprach später bei der Siegerehrung zwar vom chaotischsten Mini-Turnier unter seiner Regie, die Teilnehmer merkten von den Problemen hinter der Fassade allerdings nichts. „Alles war perfekt“, betonte Heide Hildebrandt. Ähnliches berichtet Michael Arciuch. Der Vorsitzende der BG 74 war als Busfahrer im Einsatz.

Das Finale der stärksten Leistungsklasse wurde dem Anspruch absolut gerecht. In einem packenden Duell sorgten die U12-Youngster des TK Hannover und der Chemnitz 99ers für das sportliche Sahnehäubchen. Das Endspiel ließ sich auch BG-Bundesliga-Coach Johan Roijakkers nicht entgehen. Bei subtropischem Klima in der FKG-Sporthalle spielten beide Teams groß auf.

Die Sympathien der Zuschauer lagen leicht beim TKH. Doch keine Mannschaft schaffte es, sich entscheidend abzusetzen. Bis drei Minuten vor Ende lag zumeist Chemnitz hauchdünn in Front. Doch dann schob sich Hannover vorbei und gab beim 32:31-Sieg die zarte Ein-Punkt-Führung nicht mehr aus der Hand.

Das Schöne am Mini-Turnier ist allerdings, dass sich anscheinend kein Team lange als Verlierer fühlt. Und wenn es doch mal Tränen der Enttäuschung gibt, so sind diese schnell getrocknet. Denn es stellt sich bei jedem Teilnehmer ein besonderes Gefühl ein. Stefan Raid, stellvertretender Vorsitzender des Deutschen Basketball-Bundes, beschreibt dies wie folgt: „Die Kinder erleben hier bei diesem exzellent organisierten Turnier einfach den Spaß am Basketballspielen. Für fast alle ist das Turnier das herausragende Erlebnis in ihren noch jungen sportlichen Karrieren.“ Deswegen ist der DBB auch bei den Turnieren 39 und 40 als Schirmherr dabei.

Aus Göttinger Sicht gilt es, zwei zweite Plätze des ASC 46 hervorzuheben. Die U12-Mädchen mussten sich nur Graz beugen. Bei der männlichen U9 war nur Chemnitz stärker als die Königsblauen.

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