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Motorschaden bremst Pudlo

Motorsport Motorschaden bremst Pudlo

Eine Platzierung unter den besten Zehn ist das Ziel gewesen. Am Rennende wurde es der fünfte Platz – und dennoch kehrte der Göttinger Christoph Pudlo enttäuscht vom Saisonstart im Motorrad-Langstreckencup auf dem Nürburgring zurück, denn auf Rang zwei liegend, erlitt seine BMW einen kapitalen Motorschaden. Dadurch verlor Pudlos Team „atcracingparts powered by Sparkasse Göttingen“ acht Minuten.

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Christoph Pudlo

Quelle: EF

Göttingen. Nachdem seine Stallkollegen Kai Altenhofen und Ben de Bondt vom sechsten Startplatz auf den  zweiten Rang vorgefahren waren, übernahm Pudlo mit 17 Sekunden Rückstand auf den Führenden. Doch nach sieben Runden vernahm der 27-Jährige ungewohnt laute Motorgeräusche. Zudem ließ die Leistung seiner Maschine nach, so dass Pudlo die Boxencrew informierte, dass ein vorzeitiger Fahrerwechsel notwendig sei. Die Box erreichte er allerdings nicht mehr, denn ein Knall und plötzlich fehlender Vortrieb beendeten sein Rennen: Das Pleuel hatte sich kaltverformt, jedoch noch nicht die Motorwand durchbohrt, da Pudlo rechtzeitig den Streckenrand ansteuerte, um den Motor auszuschalten. Zwar schafften es seine Teamkollegen noch auf Platz fünf, doch Pudlo muss bis zum nächsten Rennen das Triebwerk austauschen, was rund 4000 Euro kostet. fab

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