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Nächstes Derby für die HSG Plesse

Handball-Oberliga Nächstes Derby für die HSG Plesse

Im Fokus des Spieltags der Frauenhandball-Oberliga steht das Duell zwischen der HSG Plesse-Hardenberg und dem Northeimer HC am Sonntag in der Nörtener Halle. Bereits am Sonnabend spielt der MTV Geismar zu Hause, die HG Rosdorf-Grone muss am Sonntag auswärts antreten.

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Quelle: dpa (Symbolbild)

Göttingen. MTV Geismar – Hannoverscher SC (Sonnabend, 18.15 Uhr, Geismar II). Auch wenn rechnerisch der Klassenverbleib noch möglich ist, der MTV befindet sich wohl auf Abschiedstournee. Auf der soll aber auch noch gepunktet werden, gerade in den verbleibenen zwei Heimspielen. „Wir haben einfach den Bedarf, uns zu verbessern und unserem Publikum guten Handball zu bieten“, sagt Lars Rindlisbacher. Verzichten muss der Trainer dabei auf Devi Hille und Nele Neuffer, die beide für die am Sonntag stattfindende A-Jugend-Relegation geschont werden. Dafür gehören erstmals Clara Tietze und Lea Duhomez zum Kader, die aus der A-Jugend aufrücken und auch in der kommenden Saison dabei sein werden.
VfL Wolfsburg – HG Rosdorf-Grone (Sonntag, 17 Uhr). In der Autostadt erwartet Frank Mai ein kampfbetontes Spiel, denn der VfL braucht noch Punkte für den sicheren Klassenverbleib. Wolfsburg liegt dabei lediglich einen Zähler vor Germania List auf Platz zwölf, der bei einer gleitenden Skala der erste zusätzliche Absteiger wäre. „Ich möchte im Abstiegskampf nicht das Zünglein an der Waage spielen“, sagt der Trainer – am vorletzten Spieltag trifft die HG auf Germania List.

HSG Plesse-Hardenberg – Northeimer HC (Sonntag, 17 Uhr, Nörten-Hardenberg). „Es ist wie vergangene Woche“, sagt HSG-Trainer Artur Mikolajczyk. Wieder ein Derby, wieder ein Gegner, der sich für das Hinspiel revanchieren möchte. Anfang Januar setzte sich die HSG in Northeim mit 16:12 durch, der erste Sieg gegen den Nachbarn überhaupt. „Das beschäftigt Northeim noch“, ist sich Mikolajczyk sicher. Zwar muss die HSG erneut auf Franziska Lath verzichten, doch Sarah Strahlke gehört wieder zum Kader, wird den Rückraum und das Abwehrzentrum verstärken, das gegen die starken Schützinnen Tanja Weitemeyer und Anna Polnau gefordert sein wird. „Es ist ein offenes Spiel. Wir wollen die Punkte und den dritten Platz behalten“, so Mikolajczyk. kri

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