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Neher und Lenz treffen bei DHM in Göttingen aufeinander

Duell zweier Weltmeisterinnen Neher und Lenz treffen bei DHM in Göttingen aufeinander

Mit dem Damennationalteam haben die Göttinger Kanupolospielerinnen Margret Neher und Tonie Lenz gemeinsam Welt-, Europameisterschaften und die World Games der nichtolympischen Sportarten gewonnen. Bei der deutschen Hochschulmeisterschaft sind sie am Wochenende Konkurrentinnen. Neher spielt für Göttingen, Lenz für Hamburg.

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Für Hamurg am Start: Tonie Lenz freut sich auf Titelkampf in ihrer Heimatstadt.

Quelle: Pförtner

Göttingen. Für Daniel Liebermann, der die erstmals in Göttingen – in der Schwimmhalle des Sportinstituts der Universität am Sprangerweg – ausgetragene Kanupolo-DHM organisiert hat, gehören das erste Team der Wettkampf-Gemeinschaft (WG) Göttingen, das als Titelverteidiger ins Rennen geht, und die WG Hamburg zu den heißen Meisterschaftsanwärtern im 18er-Feld. Lenz, die bei den als Mixedturnier ausgeschriebenen Titelkämpfen gemeinsam mit ihrem Freund, dem ebenfalls aus Göttingen stammenden Europameister Lukas Richter, antritt, rechnet auch die mit Nationalspielern gespickten Teams aus Aachen, Berlin, Duisburg-Essen, Hannover und Köln zum Favoritenkreis.

Lenz, die in Hamburg seit sieben Semestern Sport und Geschichte studiert, freut sich nicht nur auf den Wettkampf in ihrer Heimatstadt, sondern hofft auch, sich für die Halbfinal-Niederlage gegen Göttingen im vergangenen Jahr revanchieren zu können. „Unsere Chancen haben sich allerdings verringert, weil einer unserer Besten, der italienische Nationalspieler Jan-Erich Haak, abgesagt hat“, glaubt sie.

Dagegen schickt die WG Göttingen I mit Neher, Katharina Kruse, Johannes Frey, Björn Pfeiffer und Nils Nerreter die Formation ins Rennen, die 2014 in Kiel den Titel geholt hat. Darüber hinaus wird die Mannschaft durch Nationalspielerin Tina Glöckner verstärkt, die  zum Studieren aus Berlin nach Göttingen gewechselt ist. Aufeinandertreffen können die Gastgeber und die Hamburger frühestens in der Zwischenrunde. Sie beginnt am Sonnabend um 19 Uhr.

In der Gruppenphase, in der ab 8 Uhr zwei Vierer- und zwei Fünferstaffeln um die vorderen Plätze kämpfen, bekommt es Göttingen I mit der WG Mainz (11.20 Uhr), HS Ruhr-West (14.20 Uhr) und WG Hannover (16.40 Uhr) zu tun. Die zweite Göttinger Vertretung muss sich gegen die WG Münster (8.20 Uhr), Uni Leipzig (12 Uhr), FU Berlin (14.40 Uhr) und WG Aachen II (17.40 Uhr) behaupten. Weiterhin am Start sind Aachen I, TU Berlin, Darmstadt, Marburg I und II, Duisburg-Essen, Köln, Potsdam und Rostock.

Die Platzierungsspiele der über zweimal sieben Minuten gehenden Partien beginnen am Sonntag um 13 Uhr. Das Match um den dritten Platz ist für 14.40 Uhr angesetzt, das Finale beginnt um 15 Uhr. „Da die Halle des Sportinstituts nur 25   x   12,5 Meter groß ist, spielen wir statt Fünf gegen Fünf mit Vier gegen Vier“, erläutert Liebermann. „Wegen der kleinen Halle wird das Spiel schneller, und die Spieler müssen in der Abwehr stets hoch konzentriert sein, weil man vom eigenen Tor aus direkt einen Treffer erzielen kann.“

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