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Nesselröder Mannschaften starten in die Saison

Volleyball-Bezirksliga Nesselröder Mannschaften starten in die Saison

 Für die Nesselröder Volleyballmannschaften wird es am Sonnabend ernst. Sowohl für die Herren als auch für die Frauen steht der erste Bezirksligaspieltag an. Die Herren genießen dabei gegen Goslar und Pöhlde II Heimrecht.

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Heimauftritt: die TSVer Daniel Hublitz (M.) und Holger Harms (r.).

Quelle: Schneemann

Nesselröden. Herren-Bezirksliga: TSV Nesselröden – BffL Goslar/ 1. VC Pöhlde II (Sonnabend, 15 Uhr, Schulturnhalle). Mit Auftritten vor heimischer Kulisse und einem im Vergleich zur Vorsaison nahezu unveränderten Kader startet der TSV in die neue Spielzeit. Lediglich Jonas Leineweber, Sohn von TSV-Spielertrainer Guido Leineweber, läuft künftig für die neu gemeldete zweite Mannschaft in der Bezirksklasse auf. Ansonsten vertrauen die Eichsfelder ihren bewährten Kräften.

„Wir wollen wieder im vorderen Feld landen“, sagt Leineweber. Um dieses Ziel zu erreichen, wünscht er sich zum Auftakt gegen Goslar und Pöhlde II zwei Siege. Gegen Goslar behielt der TSV bereits im Pokal - dessen Endrunde im Dezember voraussichtlich in Nesselröden steigen wird - die Oberhand. Gegen Pöhlde II - dessen Erstvertretung für Leineweber Meisterschaftsfavorit ist - taten sich die Eichsfelder zuletzt zwar etwas schwer, doch Leineweber ist zuversichtlich, den Fans am Sonnabend einen Erfolg gegen den 1. VC II bieten zu können. Zwar steht hinter dem Einsatz von Stefan Kwoczek (Knieprobleme) noch ein kleines Fragezeichen, aber alle anderen Akteure haben sich fit gemeldet.

Frauen-Bezirksliga: MTV 48 Hildesheim III – TSV Nesselröden (Sonnabend, 15 Uhr). Im Gegensatz zu ihren männlichen Kollegen bestreiten die Volleyballfrauen am ersten Bezirksligaspieltag lediglich eine Partie. Die Crew von Trainer Peter Kleinschmidt ist in Hildesheim zu Gast, tritt dort gegen den Gastgeber MTV 48 III an.

Neu mit dabei sind Lorena Klingebiel, Hannah Kleinschmidt sowie die reaktivierte Carina Bömeke. Nicht mehr auflaufen wird dagegen Bianca Leineweber. Den Gegner kennt Kleinschmidt nicht, hält die Liga aber insgesamt für stärker als im Vorjahr. „Unser Ziel ist der Klassenerhalt, aber die Saison wird nicht einfach“, ahnt der TSV-Trainer, der auf einen Kader von zwölf Spielerinnen zurückgreifen kann.

cro

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