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Nesselröderinnen mit Sieg und Niederlage

Volleyball-Bezirksliga der Frauen Nesselröderinnen mit Sieg und Niederlage

Die Volleyballerinnen des TSV Nesselröden haben ihren letzten Saison-Heimspieltag mit einem Sieg und einer Niederlage beendet. Der Eichsfelder Bezirksligist besiegte die DJK Northeim mit 3:1 (25:23/25:14/22:25/25:14), unterlag aber dem Dritten Tuspo Weende IV mit 1:3 (16:25/25:27/25:19/12:25).

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Angriffslustig: Die Nesselröderin Sarah Witte (hinten).

Quelle: Schneemann

Nesselröden. „Insgesamt bin ich zufrieden. Ich hätte mir aber gewünscht, dass wir in der ersten Partie gegen Weende mehr unser Spiel durchgezogen hätten, dann hätten wir besser dagegenhalten können“, sagte Nesselrödens Trainer Peter Kleinschmidt. Gegen die junge Mannschaft aus dem Göttinger Norden taten sich die Gastgeberinnen zunächst schwer, lagen im ersten Satz schnell mit 3:10 hinten. Zwar kamen die Nesselröderinnen nach einer Auszeit auf 11:15 heran, doch ihren Vorsprung ließ sich der technisch versierte Gegner nicht mehr nehmen.

Jana Kleinschmidt ermöglicht Punktgewinn

Auch im zweiten Satz dominierten die Weenderinnen lange, obwohl der TSV alles gab. „Das war ja wie im Fernsehen“, lobte Coach Kleinschmidt, nachdem Jana Klingebiel per spektakulärem Hechtsprung noch den Ball im Spiel gehalten und damit den Punktgewinn für das Heimteam erst ermöglicht hatte.

Beim deutlichen 21:11-Vorsprung für den Tuspo schien bereits alles gelaufen, doch auf einmal drehten die TSV-Frauen auf, waren aggressiver und präsenter, holten elf der nächsten zwölf Punkte und schafften so den 22:22-Ausgleich. Ärgerlich, dass der Nesselröder Satzball bei 24:23-Führung durch einen Aufschlagfehler vergeben wurde. Am Ende zitterten sich das Auswärtsteam zum 27:25-Erfolg.

Zwar gelang es Nesselröden, sich nach einer nochmaligen Steigerung Durchgang drei zu holen, doch im finalen Satz war dann nichts mehr zu holen. „Leider haben wir gegen Weende insgesamt nicht richtig zueinander gefunden, bedauerte Trainer Kleinschmidt. Das gelang im Anschluss gegen Northeim besser.

Umstrittene Schiedsrichterentscheidungen

Nach spannendem ersten Satz (25:23) fuhren die Nesselröderinnen den zweiten sehr klar ein, ließen nur 14 gegnerische Zähler zu. „Im dritten Satz haben uns dann ein paar umstrittene Schiedsrichterentscheidungen etwas aus dem Konzept gebracht“, berichtete der TSV-Coach.

Da Northeim nun auch in der Feldabwehr zulegte, ging es in Satz vier. „Der war von uns dann wieder deutlich besser“, freute sich Kleinschmidt nach dem klaren 25:14 und dem achten Saisonsieg im 15. Match. Am letzten Spieltag geht es für die TSV-Crew am Sonntag zum Zweiten Tuspo Weende III.

TSV: Maring, Ott, L. Kleinschmidt, H. Kleinschmidt, Witte, Behrmann, Borchard-Schwedhelm, J. Klingebiel, L. Klingebiel, Werner-Koch.

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