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Neu: Rasante Bramwald-Abfahrt

Tour d‘Energie Neu: Rasante Bramwald-Abfahrt

Im Mittelpunkt der Pressekonferenz zur Tour d‘Energie stand die kurzfristige Änderung der 100-Kilometer-Schleife des Göttinger Jedermann-Radrennens. Der Bramwald wird am Sonntag, 24. April, nun von der anderen Seite aus durchfahren. Am Dienstagmittag informierte die Göttinger Sport und Freizeit GmbH (GoeSF) als Organisator über die Änderungen.

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Das ist der neue Streckenverlauf-

Quelle: pr

Göttingen. Pressekonferenz zur Tour d' Energie 2016; mit v. l. Alexander Frey, Rainer Hald und Dr. Gerd Rappenecker

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„Die Radsportler dürfen sich nun auf eine sehr anspruchsvolle Abfahrt freuen“, betonte GoeSF-Mitarbeiter Nico Gießler. Notwendig wurde die neue Streckenführung aufgrund der Hangarbeiten an der B80, die wegen der verzögerten Bauarbeiten gesperrt ist. „Wir hatten eine Alternativroute durch Münden angedacht, doch die Streckensperrungen hätten dort zu einem Verkehrskollaps geführt“, sagte Gießler.

Nach gut 25 Kilometern führt die neue Strecke hinter Jühnde nicht mehr über Meensen, Wiershausen, Hann. Münden nach Hemeln, sondern biegt kurz vor Meensen ab nach Scheeden, wo es über Dankelshausen und Bühren nach Ellershausen geht. Hier gelangen die Pedalritter zurück auf die alte Strecke, die nun aber in entgegengesetzter Richtung gefahren wird. Durch den Bramwald geht es die Serpentinen hinunter nach Hemeln und von dort Richtung Bursfelde und das Niemetal. In Löwenhagen geht es auf der alten Strecke über Dransfeld und den Hohen Hagen zurück nach Göttingen.

„Das wird spannend, denn die Abfahrt nach Hemeln fordert die Fahrer enorm“, sagte Conny Hiller vom Frauenradsport-Klub „biciKletten“. Sie gehört zu den 75 Prozent der Starter, die aus der Region am Jedermann-Radrennen teilnehmen.

Ein Hauptanliegen für die Zukunft soll sein, die nach wie vor unterdurchschnittlich repräsentierten Frauen zum Radfahren und einer Tour-Teilnahme zu animieren. Der Frauenanteil ist seit Tour-Premiere 2005 zwar von knapp 9 auf nun 13,6 Prozent gestiegen, liegt aber dennoch „deutlich unter anderen Ausdauer-Events wie beispielsweise einem Marathon. Dort starten durchschnittlich 20 Prozent Frauen“, so Gießler.

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