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Neuer Spielmodus für Handball-Regionsoberliga

Handball Neuer Spielmodus für Handball-Regionsoberliga

Vor nahezu jeder Saison präsentieren die Verantwortlichen der Handballregion Süd Niedersachsen (HRSN) ein neues Spielmodell: Dieses Mal ist der Herrenbereich betroffen. Spiele in der Regionsoberliga wird es erst ab Januar 2016 geben, zuvor wird eine aus zwei Staffeln bestehende Qualifikationsrunde gespielt.

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Haben gemeldet: Nikolausberg (rote Trikots) spielt in der Oststaffel, die HSG Schoningen im Westen.

Quelle: Theodoro da Silva

Göttingen. Die ersten Begegnungen in den Vorrunden West und Ost werden am Sonnabend angepfiffen. Jeweils zehn Mannschaften gehen ins Rennen, sechs von ihnen qualifizieren sich für die Regionsoberliga, vier für die Regionsliga. Unabhängig davon treten in der Regionsklasse noch einmal zehn Teams an.

Die Regionsoberliga wäre quantitativ zu schwach besetzt gewesen, hätten die HRSN-Verantwortlichen sie nach dem Landesliga-Aufstieg der SG Spanbeck/Billingshausen, den Abstiegen und Rückzügen einfach so weiterspielen lassen. „Es gab Mannschaften, die nicht von der Regionsliga in die Regionsoberliga aufsteigen wollten. Wir zwingen keinen Verein dazu und wollen auch nicht – wie in höheren Klassen Usus – die Teams mit Punktabzügen bestrafen“, sagt Reinhard Herz, HRSN-Seniorenspielwart.

Da half nur Kreativität: In der einfachen Qualifikationsrunde wird bis Weihnachten gespielt, dann trennt sich die Spreu vom Weizen, und ab Januar geht es in zwei unterschiedlichen Spielklassen in einer weiteren einfachen Runde weiter. Der im Mai 2016 dann feststehende Tabellenführer aus der zwölf Teams umfassenden Regionsoberliga wird in die Landesliga aufsteigen, der Tabellenletzte tritt den Gang in die Regionsliga an. „Nur neun Teams hatten für die Regionsoberliga gemeldet, zwei weniger als für die Spielklasse darunter. Wir wollten nicht, dass unsere höchste Liga in der Region zahlenmäßig schwächer besetzt ist als die anderen Ligen“, nennt Herz die Beweggründe für das Erstellen dieses Spielkonzepts.

Dieses sei bei den Beteiligten gut angekommen. „Es hat kaum Gegenargumente gegeben“, erzählt der Seniorenspielwart, der bei den Männern im Vergleich zur Vorsaison einen Rückgang um sechs Mannschaften auf 30 Teams verzeichnete. Dagegen tritt bei den Frauen in der Regionsoberliga und Regionsliga sogar eine Mannschaft mehr an. Mit der Reserve des Landesliga-Aufsteigers DSC Dransfeld sind es jetzt 24 Vertretungen im Damen-Spielbetrieb dabei.

Regionsoberliga-Qualifikation: Ost: SV Einheit Worbis, MTV Geismar II, TV Jahn Duderstadt II, HSG Plesse-Hardenberg III, Northeimer HC III, Nikolausberger SC, HSG Rhumetal II, HSG OHA II, MTV Geismar III, HG Rosdorf-Grone II. – West: HSG Göttingen, Dasseler SC, HSG Schoningen/Uslar/Wiensen, HSG Plesse-Hardenberg II, Tuspo Weende, HSG Rhumetal III, TG Münden III, MTV Geismar IV, TSV BW Adelebsen, MTV Moringen II.

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03.12.2016 - 20:32 Uhr

RB Leipzig hat den ersten Angriff des FC Bayern auf die Tabellenspitze der Fußball-Bundesliga abgewehrt. Die Sachsen gewannen mit 2:1 (1:1) gegen den FC Schalke 04 und stoppten den Höhenflug des Revierclubs, der nach zwölf Spielen in Serie wieder als Verlierer vom Platz ging.

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