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Neues Ziel: Platz drei

Fußball-Oberliga Neues Ziel: Platz drei

Fußball-Oberligist SVG Göttingen freut sich nach einer turbulenten Woche auf ein sonnendurchflutetes Heimspiel gegen den Tabellensechsten Heeslinger SC - die Partie wird am Sonnabend um 16.30 Uhr angepfiffen, und für den Sonnabend haben die Meteorologen Sonne satt prognostiziert.

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Der SVGer Martin Wiederhold (M.) ist angeschlagen.

Quelle: Alciro Theodoro da Silva

Göttingen. Nach zwei Spielen in 48 Stunden und einem mühsamen 1:1 am Ostermontag gegen den VfL Oldenburg folgte am Mittwoch der Schock: Der Vorstand teilte sportlicher Führung und Spielern mit, dass angesichts des Zehn-Punkte-Rückstandes auf den Relegationsplatz auf die Regionalliga-Lizensierung verzichtet wird. Trainer und Mannschaft nahmen die nicht unerwartete Entscheidung aber gefasst auf, und Coach Knut Nolte bekannte sich am selben Tag noch zu seinem Klub, indem er seinen Vertrag um eine weitere Saison bis 2017 verlängerte.

Mittlerweile hat der Trainer das Ziel ausgegeben, den dritten Platz zu halten. Momentan hat die SVG bei einem weniger absolvierten Spiel drei Punkte Vorsprung auf den SSV Jeddeloh. Heeslingen hat auf die Schwarz-Weißen einen Rückstand von acht Punkten - ein Heimerfolg gegen den SC wäre also wichtig.

„Heeslingen hat einen Lauf“, unterstreicht SVG-Trainer Nolte im Hinblick auf das 2:1 des SCW gegen den VfL Osnabrück II, das 3:0 zuvor bei Arminia Hannover, vor allem aber mit Blick auf das 2:1 vor zwei Wochen gegen den Spitzenreiter aus Wolfsburg. „Die spielen einen sehr aggressiven Fußball. Das wird kein einfaches Spiel“, warnt Nolte.

Nach der ersten Saisonpleite im 19. Spiel gegen den SC Spelle-Venhaus hatte es so ausgesehen, als rutsche die SVG in eine sportliche Misere. Es folgte gegen starke Osnabrücker sofort die nächste Niederlage, und auch beim 2:3 am Ostersonnabend gegen den Dreizehnten TB Uphusen zog die Sandweg-Elf den Kürzeren. „Da haben wir ziemlich dumme Abwehrfehler gemacht“, erläutert Nolte, der sein Team jedoch zu Recht auf einem guten Weg wähnt: Das spielerische Feuerwerk der ersten 20 Minuten gegen Oldenburg war vielversprechend.

Während Stephan Kaul auf Abruf bereit steht, ist Martin Wiederhold nach seinem unglücklichen Sturz aufs Knie im Oldenburg-Spiel angeschlagen - sein Einsatz ist fraglich. Für Torhüter Denny Cohrs kommt ein Einsatz zu früh, aber Ersatzmann Norman Stollberg präsentierte sich gegen Oldenburg in guter Verfassung.

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