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Neunte, Siebte, Fünfte

Beachvolleyball Neunte, Siebte, Fünfte

Am Ende hatten alle das Gefühl, das mehr drin war: Drei Göttinger Beachvolleyball-Duos waren beim Saisonfinale, dem Top-Ten-Turnier des Niedersächsischen Volleyball Verbandes in Cuxhaven, am Wochenende bei tropischen Temperaturen am Strand gestartet. Mehr als Platz fünf für Katrin Wendling (Tuspo Weende) und Yvonne Türpitz (ehemals Tuspo Weende), Platz sieben für Jonathan Stemmann (ASC Göttingen) und seinen Partner Jonathan Ficht sowie Platz neun für das ASC-Göttingen-Duo Patrick Wollring und Michael Wollring war jedoch nicht drin.

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Können noch lachen: Jonathan Stemmann, Michael Wollring, Patrick Weigel, Yvonne Türpitz und Katrin Wendling (v.l.).

Quelle: EF

Göttingen/Cuxhaven. „Wir hatten ein bisschen Pech mit der Auslosung“, sagte Stemmmann.“ Nach souveränem Auftaktmatch trafen sie bereits in der zweiten Runde auf die derzeit besten niedersächsischen Beachvolleyballer Philipp Bergmann und Nils Rohde, die auch bei den Deutschen Meisterschaften am Timmendorfer Strand am kommenden Wochenende starten.

Mit 11:15 und 13:15 unterlagen Stemmann/Ficht den späteren Turniersiegern. In der Verliererrunde konnte Stemmann, der in der kommenden Saison in der Halle für Zweitligist VSG Ammerland spielt, noch ein Team ausschalten, ehe das Aus kam. „Bitter“, kommentierte Stemmann, „ein Sieg war drin, zumal wir im Tiebreak erst mit 13:15 unterlagen.“

Auch Weigel/Wollring hatten Pech mit der Auslosung und kein Glück im Tiebreak. Nach starkem 2:0-Auftakt und verlorener zweiter Partie gegen den Zweiten der Setzliste, hatten die Göttinger sogar einen Matchball, ehe das Spiel im Tiebreak noch mit 15:17 verloren ging. „Das war ärgerlich“, sagte Weigel.

Besser machten es Wendling/Türpitz: Nach einem Freilos mussten sie sich den späteren Zweiten zwar trotz 13:11-Führung im ersten Satz noch in zwei Sätzen geschlagen geben. Endstation war dann aber erst im Viertelfinale. „Im letzten Spiel haben wir im ersten Satz auch schon 11:7 geführt“, sagte Türpitz. Dann kam das Nervenflattern – und das Aus in zwei Sätzen. So blieb nur Platz fünf.

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