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Niederlagen für Tuspo Weende und ASC 46

Volleyball Niederlagen für Tuspo Weende und ASC 46

Wenig erfolgreich verlief der Spieltag für die Göttinger Volleyballerinnen. Oberligist Tuspo Weende II verlor sein Auswärtsmatch beim VT Südharz ebenso mit 1:3 wie der ASC 46 seines in der Verbandsliga beim USC Braunschweig II. Dem ASC-Ligakonkurrenten MTV Grone gelang zumindest ein Teilerfolg.

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Ausgelassen: Der MTV Grone jubelt, hier allerdings auf einem Archivbild.

Quelle: Theodoro da Silva

Göttingen. VT Südharz – Tuspo Weende 3:1 (25:22, 25:16, 27:29, 25:19). Gegen den Regionalliga-Absteiger VT Südharz – die Mannschaft setzt sich im Kern aus Spielerinnen zusammen, die in der vergangenen Saison beim MTV Herzberg in der Regionalliga gespielt haben – startete der Tuspo couragiert und führte mit 13:9.

„Dann kassieren wir eine Serie von sechs Punkten und können nach dem 13:16 nicht wieder gleichziehen. Schade, denn da wäre mehr möglich gewesen“, sagte Coach Falko Heier. Durchgang zwei gestaltete das Volleyballteam Südharz klar zu seinen Gunsten. „In Satz drei sind wir bei 12:18 schon fast geschlagen, kommen aber mit toller Moral zurück. Doch es reichte leider nur zu einem Satzgewinn. Wir sind von der Leistung her an den Gegnern dran, nehmen aber zu selten Zählbares mit“, sagte Heier.

MTV Grone – TSV Giesen II 1:3 (20:25, 18:25, 25:21, 14:25).Beim personell knapp besetzten MTV Grone ersetzten Esther Stöckmann und Christina Freese aus der zweiten Mannschaft die fehlenden Alexa Terell und Mirjam Kuhs. Stöckmann gab gegen Giesen ihr Verbandsligadebüt auf der Mitte. Doch vor allem die Annahme war beim Heimteam nicht so sicher wie gewohnt.

„Gegen Giesen hat die Annahme das ganze Spiel gewackelt, daher war guter Spielaufbau und zwingendes Offensivspiel zu selten möglich“, sagte Grones Coach Michael Hoffmeister.

MTV Grone – VfL Wolfsburg 3:1 (20:25, 25:12, 25:10, 25:14). Auch gegen das Schlusslicht Wolfsburg gab Grone den ersten Satz ab, um in den folgenden Sätzen dann kurzen Prozess mit den Gästen zu machen. Taktische Umstellungen von Hoffmeister und eine stark aufspielende Sarah Staar sicherten den Sieg. „Trotz der deutlich gewonnenen Sätze mussten wir lange kämpfen und wurden dafür mit drei Punkten belohnt“, sagte Hoffmeister nach dem Sieg.

USC Braunschweig II – ASC Göttingen 3:1 (25:17, 23:25, 25:16, 25:23). Gegen den direkten Verfolger Braunschweig erwischte Verbandsligist ASC einen schlechten Start. Die Gastgeberinnen agierten in der Offensive zwingender. Das änderte sich im zweiten Satz, als man mit 25:23 zum 1:1 ausgleichen konnte.

Den Satzausgleich bezahlte der ASC jedoch teuer, bei der Netzaktion zum 25:23 verletzte sich Mittelangreiferin Franziska Stahl schwer am Knie und fiel für den Rest des Spiels aus. Stahl, die als Stammspielerin ein wichtiger Baustein im Konzept von Trainer Johannes Hellwig ist, muss voraussichtlich mehrere Wochen pausieren.

Nun war die Konzentration des Teams eher bei ihrer verletzten Mitspielerin als beim Spiel, und das nutzte der USC in den verbleibenden beiden Durchgängen aus. „Trotzdem sind wir noch Zweiter und haben am kommenden Wochenende direkt die Chance auf die Revanche. Dann beginnt die Rückrunde mit einem Heimspiel gegen Braunschweig“, sagte Coach Hellwig.

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