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Noch drei Spiele bis Jahresende für SG Rhume

Tischtennis-Landesliga: Noch drei Spiele bis Jahresende für SG Rhume

Für den Tischtennis-Landesligisten SG Rhume wird in dieser Woche das letzte Drittel der Hinrunde eingeläutet. Am Sonntag geht die Reise zum schwer zu spielenden SSV Neuhaus II.

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Engagierte Leistung ist nötig:  Bertram Golenia von der SG Rhume.

Quelle: Richter

Neuhaus/Rhumspringe. Danach folgt noch das Heimspiel gegen den Dasseler SC sowie die Partie beim VfB Peine.

SSV Neuhaus II – SG Rhume (Sonntag, 12 Uhr). Gastgeber SSV Neuhaus II sowie die SG Rhume befinden sich in der gleichenm äußerst kritischen Situation: Für eine Besserung der Ausgangsbasis für die Rückrunde wird dringend der zweite Saisonsieg benötigt.

In der letzten Saison 2013/14 haben die Eichsfelder mit den SSV-Reservisten keine guten Erfahrungen gemacht: Nach der 4:9-Heimniederlage im Hinspiel gab es auch in Neuhaus eine 1:9-Pleite. Bislang haben die Gastgeber erst drei Spiele ausgetragen.

Mit 1:9- Niederlagen endeten für sie die Spiele beim SV Broitzem und RSV Braunschweig, doch die Heimpartie gegen Aufsteiger SV Arminia Vechelde bescherte ihnen einen 9:5-Erfolg. Die anstehende Begegnung dieser beiden Kontrahenten in Neuhaus muss daher als völlig offen eingestuft werden.

Die Hausherren agieren mit den gleichen sechs Akteuren aus der letzten Saison 2013/14: Sie verfügen in allen drei Etagen über eine sehr starke Trumpfkarte: An der Spitze ist es Alexsey Arunov, der im Vorjahr 2013/14 mit seinen 22:14-Einzelsiegen zu den sechs besten  Akteuren dieser Landesliga gehörte.

In der Mitte müssen die Rhumer auf Waldemar Kurganski ihre Blicke werfen. Dieser SSVer agierte in der letzten Saison im Wechsel zwischen den mittleren und oberen Paarkreuz und erreichte hier insgesamt eine ausgezeichnete 19:9-Einzelausbeute.

Dennoch müssen sich die Rhumer auf keinen Fall verstecken. Schließlich gehörte im Vorjahr der SGer Tim-Martin Kujoth mit seinen 21:13-Siegen ebenfalls zu den sechs erfolgreichsten Akteuren dieser Landesliga. Desweiteren können aufgrund ihrer Spielstärke auf den unteren vier Rängen alle vier Rhumer Spielgewinne einfahren.

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