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Northeim ist erster HSG-Gegner

Frauenhandball-Oberliga Northeim ist erster HSG-Gegner

Nach den Oberliga-Handballerinnen der HSG Plesse-Hardenberg, die am späten Freitagabend gefordert sind, müssen am Wochenende auch die beiden anderen heimischen Teams antreten.

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Steht der HSG Göttingen nun mit dem Northeimer HC gegenüber: Anastasia Lucenko, hier noch im Trikot der HG Rosdorf-Grone.

Quelle: Swen Pförtner

Göttingen. Die HSG Göttingen beginnt mit einem Heimspiel in der BBS-II-Halle am Sonntag um 16 Uhr gegen den Northeimer HC, für die HG Rosdorf-Grone geht es bereits am Sonnabend vor die Tore Hamburgs zur SG Rosengarten-Buchholz II.

„Wir starten wie in der vergangenen Saison – wieder gegen Northeim.“ Uwe Viebrans, Trainer der HSG Göttingen geht mit seinem Team in die zweite Oberliga-Spielzeit. Insgesamt sei die Vorbereitung für sein Team gut gelaufen, „ärgerliche, kurzfristige Absagen“ habe es allerdings bei einigen Testspielen gegeben. Die Gäste aus Northeim haben ein etwas anderes Gesicht bekommen.

Anastasia Lucenko wechselte von Rosdorf aus in den Nachbarkreis, Tini Bäcker kam vom benachbarten Burgenteam. „Ich denke, sie sind ein wenig stärker als in der Vorsaison.“ Das Torfrauen-Problem hat Viebrans lösen können, für die verletzten Roloff und Elkens stehen nun Jennifer Uhl (HSG Rhumetal) und Ann-Kathrin Stopp (A-Jugend) zwischen den Pfosten. „Wir sind keine Unbekannte mehr, verändern deswegen aber nicht unser Spiel. Wir leben von unserem schnellen Handball, sind ballsicher und spielen risikoreich“, sagt Viebrans, der einen Mittelfeldplatz als Saisonziel ausgegeben hat.

„Die weiteste Fahrt zum Saisonstart ist besser als bei Schmuddelwetter im November“, gewinnt Lennart Pietsch, Trainer der HG Rosdorf-Grone , der Reise zu SG Rosengarten-Buchholz II etwas Gutes ab. Der Aufsteiger ist die Reserve eines Erstligisten, der im DHB-Pokal ebenfalls am Sonnabend in Bremen antreten muss. Damit kann das Team, das vor den Toren Hamburgs beheimatet ist, nicht alles auffahren, was zur Verfügung steht.

Dass in der Halle dort mit Harz gespielt wird, sei ein Nachteil für seine Spielerinnen. „Dreiviertel der Saison und im Training ist das verboten. In den verbleibenden Spielen ist das dann eher ein Handicap für uns.“ Sieben Abgänge muss die HG kompensieren, da werden die A-Mädchen mit in die Pflicht genommen. „Bis sie ihre Anfangs-Nervosität erst einmal abgelegt haben, werden einige Wochen vergehen. Wir werden ein paar Wochen zum Einspielen brauchen. Spätestens nach der Herbstpause sollten wir unser Niveau erreicht haben“, sagt Pietsch.

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