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Nur Rosdorf-Grone hat Grund zum Jubel

Frauenhandball-Oberliga Nur Rosdorf-Grone hat Grund zum Jubel

Die Oberliga-Handballerinnen der HSG Plesse-Hardenberg bleiben - trotz der Auswärtsniederlage in Hannover - Spitzenreiter. Dank eines deutlichen Heimsieges rückte die HG Rosdorf-Grone im Kampf um den Klassenerhalt näher an das eng beieinander liegende Mittelfeld heran.

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Quelle: Niklas Richter

Göttingen. In diesem befindet sich auch die HSG Göttingen, die in Northeim verlor.

HG Rosdorf-Grone - SG BW Rosengarten-Buchholz II 38:22 (16:10). Gegen die nur mit sieben Spielerinnen angereiste Bundesliga-Reserve verlief die Partie nur bis zum 4:4 (14.) ausgeglichen, danach übernahm die Mannschaft von Lennart Pietsch das Kommando - und gab es auch nicht wieder ab. Über 10:6 (23.) und den Sechs-Tore-Vorsprung zur Halbzeit wurde die Überlegenheit nach der Pause immer größer. Da machte sich auch die tiefere Bank der HG bemerkbar, während die Kräfte bei den Gästen aus der Nähe Hamburgs immer weiter nachließen. Erstmals einen 16-Tore-Vorsprung hatten die Gastgeberinnen beim 34:18 (55.) herausgespielt, diesen behaupteten sie bis zum Abpfiff. - Tore HG: Schwenke (2/2), Jäger (4), Moschner (6), Frölich (2), Eisenhauer (6), Kehler (3), Sobotta (3), Seifert (5), Gutenberg (5/2).

Hannoverscher SC - HSG Plesse-Hardenberg 30:38 (13:15). „Eine unerwartete, aber verdiente Niederlage“, sagte Plesse-Trainer Tim Becker. Die ansonsten so zuverlässige Abwehr war in der Landeshauptstadt löchrig, Torhüterin Nele Röhrs hatte nicht ihren besten Tag erwischt. Alternativen gab es für Becker nicht, denn Caro Menn musste aus privaten Gründen kurzfristig passen. Trotz der insgesamt schwachen Leistung hatte der Tabellenführer die Partie bis zur 39. Minute (18:15) im Griff. Dann folgte - wie Becker es nannte - „eine zwölfminütige Komplettauszeit“, in der die Gastgeberinnen auf 25:20 davonzogen. „Diese Phase haben wir 2:10 verloren. Danach hat Hannover das Spiel clever zu Ende gebracht“, berichtete der HSG-Trainer. „Die haben unsere Fehler dankend angenommen.“ Ausnehmen von seiner Kritik wollte er Lara Al Najem, die auf Rechtsaußen acht Tore markierte. „Auch andere haben viele Tore geworfen, aber sie hatte eine gute Wurfquote, hat kaum Fehler gemacht.“ Vor dem Duell gegen Northeim wird es eine ausführliche Fehler-Analyse geben. „Wir müssen schnell die Kurve kriegen, sonst haben wir da keine Chance.“ - Tore HSG: Rombach (1), Henne (2), Sander (7), Herale (1), Marienfeld (5), Strahlke (1), Thoelke (3), Al Najem (8).

Northeimer HC - HSG Göttingen 25:21 (10:10). Bis zur 47. Minute (19:19) war es ein absolut ausgeglichenes Spiel mit zwei starken Abwehrreihen. Erst als die Spielerinnen von Trainer Uwe Viebrans, nicht mehr ganz so konsequent agierten, nutzten die Northeimerinnen die Lücken. Bis dahin hatte die HSG die Achse Junghans (Kreis)/Weitemeier (Rückraum) im Griff gehabt. „Wir waren dann immer ein, zwei Schritte zu spät. Im Angriff haben wir klare Chancen liegengelassen. Insgesamt war es ein hochklassiges, faires Spiel.“ - Tore HSG: Tischer (5/4), J. Schmieding (2/1), Jansen (4), Albrecht (1), Bause (2), K. Schmieding (1), Rösler (3), Gräser (3).

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