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Obernfeld erst im Endspiel gestoppt

Radball-Weltcup Obernfeld erst im Endspiel gestoppt

Manuel und André Kopp vom RV Stahlross Obernfeld haben beim ersten Radball-Weltcup-Turnier der Saison in Großkoschen (Brandenburg) den zweiten Platz belegt. In der Seesporthalle gingen zehn Mannschaften aus sechs Ländern in zwei Fünfergruppen an den Start.

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Manuel (l.) und André Kopp (M.) vom RVS Obernfeld belegen beim Weltcup-Turnier in Großkoschen Platz zwei.  

Quelle: Schneemann

Eichsfeld. Die beiden Favoriten RV Stahlross Obernfeld in der Gruppe eins und RC Höchst II (Österreich) in der Gruppe zwei untermauerten ihre Vormachtstellung. Beide Teams gaben in der Vorrunde keinen Punkt ab und setzten sich auch im Halbfinale relativ ungefährdet durch.

Im Finale wurden die Kopps von den Vorarlbergern aber kalt erwischt, denn nach der ersten Spielhälfte lag der deutsche Pokalsieger gegen seinen österreichischen Pendanten bereits mit 0:4 zurück und unterlag letztlich mit 2:7. „Gegen Höchst II war heute kein Kraut gewachsen. In der ersten Halbzeit saß fast jeder Schuss. Die zweite Halbzeit gestalteten wir eigentlich ausgeglichen, ohne aber das Ruder noch herumreißen zu können“, gab der Obernfelder Teamsprecher Manuel Kopp unumwunden zu.

Die Eichsfelder erwischten in Brandenburg durch einen 6:3-Erfolg über das belgische Duo vom HZG Beringen einen guten Start. Mit breiter Brust ließen die Stahlrösser anschließend ihren weiteren Vorrundengegnern RV Dornbirn (Österreich) beim 6:2 und SC Svitavka (Tschechien) beim 7:3 keine Chance. Auch die Revanche für die 1:2-Niederlage bei der Europameisterschaft gegen das schweizerische Gespann vom RMV Pfungen glückte mit 8:1 in beeindruckender Manier.

Im Halbfinale kam es zum rein deutschen Duell gegen den gastgebenden RSV Großkoschen. Der mit einer Wildcard ausgestattete Zweitligist wuchs bereits in der Vorrunde immer wieder über sich hinaus und wurde sensationell Gruppenzweiter. Den Obernfelder Abwehrblock vermochte die ambitionierte Heimmannschaft aber dann doch nicht zu knacken. So zogen die Südniedersachsen dank einer routinierten Leistung mit 2:0 in das Finale ein. Doch dort erwies sich Höchst II einfach als zu stark.

Von Berthold Kopp

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