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Obernfeld startet in Weltcup-Serie

Radball Obernfeld startet in Weltcup-Serie

Am Sonnabend startet im brandenburgischen Großkoschen die neue Radball-Weltcup-Serie 34 Mannschaften aus elf Ländern nehmen an insgesamt acht Turnieren teil. Das Weltcupfinale der acht punktbesten Mannschaften findet im November in Winterthur (Schweiz) statt.

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André (Mitte) und Manuel Kopp (rechts) vom RVS Obernfeld I streben beim ersten Weltcupturnier das Semifinale an.

Quelle: Helge Schneemann

Obernfeld. Für Deutschland haben sich mit dem SV Eberstadt (Hessen), RMC Stein (Bayern) und dem RV Stahlross Obernfeld I mit André und Manuel Kopp die drei besten Teams der abgelaufenen Saison qualifiziert. Höchstens viermal dürfen die Duos an den Start gehen.

Obernfeld wird gleich an drei deutschen Spielorten präsent sein. Nach Großkoschen geht es eine Woche später nach Ludwigslust in Mecklenburg-Vorpommern (4. Juni) und am 27. August nach Sangerhausen in Sachsen-Anhalt. Am 15. Oktober steht für den RV Stahlross das Turnier im schweizerischen St. Gallen auf dem Programm.

In Großkoschen spielen ab 11 Uhr zehn Gespanne aus sechs verschiedenen Ländern in zwei Fünfergruppen die Vorrunde. In der Gruppe 1 trifft der RV Stahlross als aktueller Bundesligazweiter auf den Tabellenführer der tschechischen Extraliga SC Svitavka, den Tabellenvierten der Schweizer Nationalliga RMV Pfungen, den viertplatzierten der österreichischen Liga RV Dornbirn und den Ligaprimus in Belgien HZG Beringen.

Da die Teams leistungsmäßig sehr dicht beianeinander liegen, ist eine Prognose, welche beiden Mannschaften das Halbfinale erreichen, kaum möglich. Interessant scheint jedoch das Match der Obernfelder gegen die Eidgenossen zu werden, da die Eichsfelder durch die Niederlage bei der Europameisterschaft noch eine Rechnung offen haben.

„Aufgrund unseres Leistungsstandes der letzten Jahre wird für uns bei jedem Weltcupturnier das Erreichen des Halbfinales das Ziel sein. Nach der Papierform zu urteilen, sind in Großkoschen die Chancen recht gut“, sieht Teamsprecher Manuel Kopp der diesjährigen Weltcuppremiere optimistisch entgegen. bko

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