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Obernfelder Duo ist beim Aufstiegs-Finale dabei

Radpolo Obernfelder Duo ist beim Aufstiegs-Finale dabei

Luisa Artmann und Victoria Morick vom RV Stahlross Obernfeld sind dabei, beim Finale um den Aufstieg in die 1. Radpolo-Bundesliga. Das Duo holte sich in Büttelborn-Worfelden einen der drei begehrten Plätze, um am 12. Oktober in Kamp-Lintfort mitwirken zu können.

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Spielen um den Aufstieg in die 1. Radpolo-Bundesliga: Luisa Artmann (Mitte) und ihre Partnerin Victoria Morick (im Tor) vom RV Stahlross Obernfeld, hier gegen Ginsheim.

Quelle: Walliser

Büttelborn-Worfelden. Damit sind insgesamt vier Obernfelder Teams bei den Deutschen Meisterschaften vertreten. „Einmalig in der Vereinsgeschichte“, freute sich Teamsprecher Manuel Kopp.

Denkbar knapp verlief das Halbfinale für die beiden Obernfelderinnen, denn letztlich waren sie punktgleich mit dem Viertplatzierten vom RSC Niedermehnen, doch die Tordifferenz fiel zugunsten der Obernfelderinnen aus. Tief durchatmen hieß es anschließend für die Eichsfelderinnen, die zum letzten Spiel gegen den späteren Tabellenführer RSG Ginsheim gar nicht mehr antreten konnten, da sich Luisa Artmann im Match gegen Wendelstein am Knöchel verletzte. „Der Knöchel ist ganz blau geworden, und sie konnte nicht mehr auftreten“, berichtete Manuel Kopp.

So wurde die letzte Partie gegen Ginsheim mit 0:5 gegen die Obernfelderinnen gewertet, die aber dennoch am Ende triumphierten. Das Obernfelder Duo, das gleich in seinem ersten Zweitliga-Jahr auftrumpfte, begann sehr nervös, musste sich im Auftaktmatch gegen Langenhagen mit 1:3 geschlagen geben. Im anschließenden Spiel gegen Dotzheim schafften sie ein 4:4, ehe es dann gegen Niedermehnen zu einem vielumjubelten 5:3-Sieg reichte.

Gegen Wendelstein passierte dann das Missgeschick mit Luisa Artmann, die in einer Szene gegen die sehr robust zu Werke gehende Kontrahentinnen unglücklich aufkam, die Partie zwar noch beenden konnte, dann aber passen musste. Als Trostpflaster blieb aber immerhin der 5:4-Sieg und die Qualifikation für das Finale um den Aufstieg in die erste Liga.

„Bis zur Deutschen Meisterschaften sind es noch fünf Wochen. Bis dahin hofft Luisa natürlich wieder fit zu sein“, so Manuel Kopp. Gerüchten, dass die Obernfelderinnen im letzten Spiel nicht mehr antreten wollten, weil sie befürchteten, gegen Ginsheim höher als mit fünf Toren Unterschied zu verlieren, und damit den dritten Platz noch zu verspielen, trat er eindeutig entgegen. „Sie konnte einfach nicht mehr auftreten, der Knöchel war dick und geschwollen.“

Von Vicki Schwarze

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