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Offene Rechnung sportlich begleichen

Frauenhandball-Oberliga Offene Rechnung sportlich begleichen

Die personell arg gebeutelte HSG Göttingen bekommt es in der Frauenhandball-Oberliga mit dem Zweiten, dem Hannoverschen SC, zu tun. Leichter muten da die Aufgaben der HG Rosdorf-Grone beim Zehnten und der HSG Plesse-Hardenberg beim Tabellenletzten an.

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Quelle: dpa (Symbolbild)

Göttingen. HSG Göttingen - Hannoverscher SC (Sonnabend, 18 Uhr, BBS II). Verletzte, Kranke und zwei Spielerinnen, die am Sonnabend noch in die Nachtschicht müssen - die HSG hat Aufstellungssorgen. Uwe Viebrans fragte deshalb in Hannover an, ob das Spiel ein halbe oder eine ganze Stunde nach vorn verlegt werden könnte. „Der Trainer sagt erst ja, nach Rücksprache mit der Mannschaft dann doch nein. Da bin ich etwas angefressen“, so Viebrans. Die erhoffte Revanche für die herbe Klatsche im Hinspiel (25:51) wird so schwierig. „Mit voller Truppe wäre etwas möglich gewesen, weil der Harz-Nachteil diesmal beim HSC liegt“, so der Trainer. In Hannover kam die HSG mit dem Sprühkleber überhaupt nicht zurecht, in Göttingen muss der Gast auf dieses Hilfsmittel verzichten. „Das Spiel hat also andere Voraussetzungen, so oder so. Ich hätte es nur gern sportlich geklärt“, erklärt Viebrans.

HSG Hannover-West - HG Rosdorf-Grone (Sonnabend, 16 Uhr). Das Hinspiel ging mit 34:19 klar an die HG, doch so einfach dürfte es diesmal nicht werden. Seit dem Trainerwechsel zum Jahresbeginn gewann Hannover drei von vier Spielen, gewann unter anderem beim hoch gewetteten Stadtrivalen HSC. „Unterschätzen dürfen wir sie also nicht“, warnt Lennart Pietsch. „Wir müssen kompakter stehen als gegen Ashausen und dann Tempo gehen“, fordert er. Verzichten muss die HG dabei auf Shari Kehler, dafür wird wahrscheinlich Anne Eichhofer nach ihrer Blinddarm-OP wieder zum Kader gehören.

MTV Ashausen-Gehrden - HSG Plesse-Hardenberg (Sonnabend, 17 Uhr). Wenn der Tabellenführer beim Letzten antritt, sind die Rollen klar verteilt. Das weiß auch Tim Becker. „Unter normalen Umständen müssen wir gewinnen. Doch hinfahren und denken, das machen wir mit links, funktioniert nicht“, so der Trainer. Das hat man bei dem Spiel gegen Lüneburg gesehen und Ashausen-Gehrden, das in Rosdorf lange mithielt, rechnet sich in eigener Halle vielleicht Chancen aus. „Wir brauchen hundert Prozent und müssen zeigen, wer wir sind“, fordert Becker. Im Hinspiel klappte das gut (41:15) und wenn der Erste beim Letzten ist, sollte das auch im Rückspiel funktionieren.

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