Volltextsuche über das Angebot:

11 ° / 6 ° Sprühregen

Navigation:
Planungen laufen auf Hochtouren

TV Jahn Planungen laufen auf Hochtouren

„Feucht-fröhlich“ ist laut Co-Trainer Björn Breckerbohm die Heimfahrt der Verbandsliga-Handballer des TV Jahn Duderstadt vom siegreichen Auswärtsspiel in Fallersleben verlaufen. Die Eichsfelder haben derzeit allen Grund zur Freude, denn nicht nur sportlich läuft es beim Team von Trainer Ilija Puljevic rund.

Voriger Artikel
Eckhardt kehrt mit weiterem Titel zurück
Nächster Artikel
Beeindruckende Vorstellung von "Agila"

Viele Verträge sollen verlängert werden.

Quelle: Archiv

Duderstadt. Die Planungen für die neue Spielzeit sind nach Aussage des sportlichen Leiters Michael Kienberger bereits „zu 90 Prozent“ abgeschlossen. Nachdem Spielmacher Hrvoje Batinovic seinen Vertrag bereits verlängert hat, zogen nun auch die Eigengewächse Nikolas und Valentin Grolig und Sergej Rollheuser, Torwart Julian Zwengel, Mark-Philipp Tube und Marcel Effenberger nach. Der derzeit verletzte polnische Torwart Tymon Trojanski, der bis zu seinem Kreuzbandriss einen bärenstarken Eindruck hinterließ, gab den Jahnern gar für zwei weitere Jahre sein Ja-Wort.

Auch mit Neuzugang Igor Schuldes, der am 21. Februar erstmals spielberechtigt sein wird, planen die Duderstädter Verantwortlichen langfristig. „Er wird genauso einschlagen wie Batinovic“, verspricht Kienberger.  Einen vielversprechendes Debüt in Fallersleben feierte Sven Suton. Der Rückraumspieler mit Regionalliga-Erfahrung, der in der zweiten Halbzeit zum Einsatz kam, markierte ohne Training und leicht krank vier Treffer. „Das ist ein sehr guter Spieler, der uns langfristig weiterhelfen wird“, freut sich Kienberger.

Dank seines laut Breckerbohm „genauen, harten Wurfes und seines guten Spielverständnisses“, soll Suton, dessen Bruder Tim 2014 als bester Nachwuchsspieler Deutschlands ausgezeichnet wurde, zu einem Eckpfeiler werden. Alle Akteure haben sich unabhängig von der Spielklasse, in der die Jahner in der kommenden Serie auflaufen werden, an den Verein gebunden.

Auf ein echtes Urgestein war beim Spitzenspiel in Fallersleben Verlass. Der 49-jährige Torhüter Martin Post, der bereits nach zwölf Minuten Julian Zwengel ablöste, zeigte umgehend, dass er nichts verlernt hat. Gleich in seiner ersten Aktion hielt er einen Siebenmeter, machte später noch zahlreiche VfB-Chancen zunichte. „Fallersleben ist meine Halle, hier können wir nicht verlieren“, sagte Post nach seiner Gala .cro

Voriger Artikel
Nächster Artikel
08.12.2016 - 17:13 Uhr

Kurz, nachdem die Kritik von Álvaro Dominguez an Gladbach bekannt wurde, reagierte der Borussia-Manager und zeigte sein Unverständnis.

mehr
Hardenberg Klassika Gartenmarkt