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HSG will zurück in Erfolgsspur

Handball-Verbandsliga HSG will zurück in Erfolgsspur

Der zuvor prophezeite „heiße“ Februar hat sich bei der HSG Plesse-Hardenberg nach zwei Niederlagen in Folge deutlich abgekühlt. Auf dem angestrebten Rückweg zur Tabellenspitze empfängt das Burgenteam am Sonnabend  um 19.30 Uhr in Nörten-Hardenberg (Sporthalle "An der Bünte") den Aufsteiger TSV Wietzendorf.

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Setzt sich in dieser Szene durch: Marvin Grobe von der HSG Plesse-Hardenberg.

Quelle: Theodoro da Silva

Göttingen. Nach dem vorausgegangen Tief will das Burgenteam am Ende des Monats wieder in die Erfolgsspur zurückfinden. Gegen den Tabellensiebten aus der Lüneburger Heide hat die HSG in ihrer Mannschaftsgeschichte bereits einige Schlachten geschlagen. Das Hinspiel hat die HSG mit 31:27 (16:14) gewonnen. „Wietzendorf hat uns sehr gefordert. Aber unsere Mannschaft hat das Ding am Ende clever nach Hause geschaukelt“, sagt Trainer Dietmar Böning-Grebe nach der jüngsten 27:28-Niederlage bei der HSG Rhumetal. Gegen Witzendorf ist er optimistisch.

„Schließlich weiß meine Mannschaft, worum es geht“, betont der Coach im Rennen um einen der beiden Aufstiegsplätze. „Da müssen wir natürlich unsere Hausaufgaben erledigen.“
Das allerdings erst einmal ohne den verletzten Kreisläufer Sebastian Herrig. Außerdem sind bis zum Erreichen des Wunschzieles auch noch fünf Auswärtsspiele zu absolvieren. „Da müssen wir also hellwach sein“, unterstreicht Böning-Grebe. Großen Respekt zeigt Wietzendorfs Trainer Bernd Otte vor den Gastgebern.

„Plesse ist für mich weiterhin ein Aufstiegskandidat. Da muss schon alles stimmen, um überhaupt zum Zuge zu kommen.“ Auswärts scheint der TSV-Motor ohnehin in der laufenden Saison etwas zu stottern. Elf ihrer 13 Punkte haben die Wietzendorfer zu Hause geholt. Der TSV war mit 44:4 Punkten als Meister der Landesliga Lüneburg in die Verbandsliga zurückkehrt.
Das größte Fiasko erlebte Wietzendorf bei der 20:36-Niederlage gegen die HSG Rhumetal. „So hoch habe ich in meiner Karriere noch nie verloren. Ich hoffe, dass dies unser schlechtestes Spiel in dieser Saison war“, erinnert sich Trainer Otte ungern an den Tiefpunkt. nd

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07.12.2016 - 11:47 Uhr

Beim abstiegsbedrohten Fußball-Bundesligisten VfL Wolfsburg hält man sich offensichtlich die Option auf einen weiteren Trainerwechsel noch in diesem Jahr offen.

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