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Plesse-Hardenberg gewinnt Schlagerspiel 31:27

Handball-Verbandsliga Plesse-Hardenberg gewinnt Schlagerspiel 31:27

Verbandsliga-Spitzenreiter HSG Plesse-Hardenberg bleibt auch im ersten Punktspiel des neuen Jahres auf Erfolgskurs. Das Burgenteam gewann das Spitzenspiel gegen den VfB Fallersleben mit 31:27 (18:12) und beendete die Vorrunde mit dem elften Sieg im zwölften Spiel.

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Durchgesetzt hat sich hier Patrick Schindler (Plesse/r.) gegen Fallerslebens Michael Schmidt.

Quelle: Pförtner

Bovenden. Die Partie begann erst rund 20 Minuten später  weil die Gäste auf schneeglatten Straßen knapp drei Stunden von Wolfsburg nach Bovenden benötigten, und erst kurz vor dem Spiel eintrafen.  „Das war ein echtes Vier-Punkte-Spiel“ atmete Trainer Dietmar Böning-Grebe nach zwei schwer erarbeiteten Punkten erst einmal tief durch.

„Wir haben es unnötig  spannend gemacht“, bestätigte Routinier Thomas Reimann, der mit dem 1:0 nach 30 Sekunden das erste Punktspiel 2016 eröffnete und damit das 350. Saisontor der Hausherren erzielte. 11:2 führte die HSG nach elf Minuten.

„Uns hat die lange Anfahrt noch in den Knochen gesteckt. In dieser Phase wirkte Plesse-Hardenberg einfacher klar stärker und eingespielter“, musste Gästecoach Stefan Cauer, der in der kommenden Saison von Mike Knobbe (bisher Oberligist MTV Vorsfelde) abgelöst wird, eingestehen.  

Das Burgenteam spielte mit einem bestens aufgelegten Torwart Markus Ahlborn, der für den erkälteten Christian Wedemeyer-Kuhlenkamp über die volle Distanz zwischen den Pfosten stand. Ahlborn parierte beim 4:1 (5.) den ersten Siebenmeter  und vereitelte bereits im ersten Durchgang gut ein halbes Dutzend klarer Torchancen der Gäste.

Verbandsliga-Spitzenreiter HSG Plesse-Hardenberg bleibt auch im ersten Punktspiel des neuen Jahres auf Erfolgskurs. Das Burgenteam gewann das Spitzenspiel gegen den VfB Fallersleben mit 31:27 (18:12) und beendete die Vorrunde mit dem elften Sieg im zwölften Spiel.  © Pförtner

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„Fallersleben hat nicht ins Spiel gefunden“, fasste Ahlborn die ersten 30 Minuten zusammen. „Wir müssen  jetzt aber weiter Gas geben“, forderte  der Keeper seine Vorderleute  zur Pause auf. Was aber keineswegs nach Wunsch verlief.

Die sonst gut auftrumpfenden Jens Glapka und Patrick Schindler scheiterten anschließend mit Siebenmetern am gegnerischen Torwart, ehe der erstarkte Kreisläufer Sebastian Herrig  die Nerven behielt und einen weiteren Strafwurf zum 19:14 (36.) und damit zum ersten HSG-Treffer im zweiten Durchgang nutzte.

„Mir war schon klar, dass  bei Fallersleben mehr dahintersteckt“, erläuterte HSG-Trainer Böning-Grebe und meinte damit speziell die Phase, als die Gäste bis auf 20:22 (46.) verkürzen konnten.
Auch wenn es einmal eng wurde – die immer führende HSG verlor den  Faden nie.  

Vom 24:21 (49.) zog die HSG auf 31:24 (57.)  davon und ließ in der Folge nur noch Ergebniskosmetik zu. 16 Sekunden vor Schluss  gipfelte eine unnötige Rangelei vor dem gegnerischen Strafraum in einer roten Karte gegen Gästespieler Christian Bangemann sowie hüben und drüben einer Reihe von Zeitstrafen, sodass am Ende auf beiden Seiten  nur noch vier Feldspieler auf dem Parkett standen.

HSG:  Ahlborn – P. Schindler (7), Reimann (5), Herrig, Glapka (je 5/2), Brand, Grobe (je 3), Beyer (2), Smid (1), S. Schindler, Becker, Gloth, Jetzke – Beste Werfer VfB: Tangermann (6), Schöttke (6/2).

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