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Plesse-Hardenberg gibt Heimsieg aus der Hand

Handball-Verbandsliga Plesse-Hardenberg gibt Heimsieg aus der Hand

Seine vierte Niederlage im fünften Spiel hat sich der Handball-Verbandsligist HSG Plesse-Hardenberg eingehandelt und damit auf einem Abstiegsplatz eingenistet. 

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Einsatz reicht nicht: Sebastian Herrig (Mitte) verliert mit der HSG Plesse-Hardenberg.

Quelle: Theodoro da Silva

Nörten. Nach dem doppelten Punktgewinn eine Woche zuvor gegen den VfL Wittlingen verlor das Burgenteam in Nörten gegen die glücklichere HSG Nord Edemissen mit 29:30 (16:17). Während die Gäste nach zuletzt drei Pleiten in Folge den Sieg gebührend feierten, verließen die Hausherren um die Torjäger Glapka und Wengler mit hängenden Köpfen das Parkett.

„Wir hätten das Spiel gewinnen können“, war Trainer Jens Wilfer nach der zweiten Heimniederlage tief enttäuscht. „Bei uns läuft es eben zur Zeit etwas unglücklich“, befand auch der fast 37-jährige Routinier Jens Glapka: „Dabei haben wir eigentlich ganz gut mitgespielt.“ 4:2 führte die HSG Plesse-Hardenberg, ehe Nord-Edemissen in der Folge mit ein bis zwei Toren Vorsprung in Front lag.

Den ersten großen Bruch im Spiel des Gastgebers gab es beim Stand von 19:19 (38.), als man in acht Minuten auf 20:24 ins Hintertreffen geriet: „Da haben wir einfach unsere Chancen nicht genutzt“, kritisierte Trainer Wilfer die Schwächeperiode. Auf der anderen Seite raubte Edemissens Kreisläufer Jan Schueddemage den Hausherren mit zehn erzielten Toren den Nerv. Plesse-Hardenberg fehlte in diesem Spiel mit acht Aluminiumtreffern auch das Glück des Tüchtigen.

Die HSG Nord Edemissen spielte recht gelassen ihren Part herunter, um am Ende die Halle als Sieger zu verlassen. Zu diesem Zeitpunkt waren die Hoffnungen der Gastgeber bereits wie eine Seifenblase geplatzt, wenngleich sie über fast die gesamte Distanz auf Augenhöhe gespielt und drei Minuten vor dem Abpfiff sogar mit 28:27 geführt hatten. „Da haben wir den Sack nicht zu gemacht“, ärgerte sich auch Torjäger Jens Glapka, dass die beiden möglichen Punkte recht leichtfertig aus der Hand gegeben wurden. Die Gäste hatten im Schlussspurt ihr volles Potenzial geschickter in die Waagschale geworfen. 

Das nächste Heimspiel der HSG folgt erst am 18. Novem-ber gegen den MTV Eyendorf, da das Burgenteam vom kommenden Sonnabend an dreimal in Folge auswärts antreten muss. Den Beginn macht am Wochenende die Partie beim TuS Bergen, der beide bisherigen Heimspiele gewonnen hat. – HSG: Ahlborn, Zwengel - Glapka (10/8), Wengler (8), Flechtner (3), Herrig, Gloth P. Schindler (je 2) Full, Reimann (je 1), Hoffmann, Lebensiek, Meyer.

Von Felix Lang

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