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Plesse-Hardenberg siegt 29:24

Handball-Verbandsliga Plesse-Hardenberg siegt 29:24

Verbandsliga-Spitzenreiter HSG Plesse-Hardenberg ist nicht zu bremsen: Im 13. Punktspiel verbuchte die Handballspieler des Burgenteams mit dem letztlich ungefährdeten 29:24 (14:10)-Erfolg gegen den auswärts weiterhin sieglosen MTV Müden/Örtze seinen zwölften Sieg.

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Marvin Grobe (Mitte) von der HSG Plesse-Hardenberg

Quelle: CR

Bovenden. „Der Oldie hat zugeschlagen“, betonte HSG-Trainer Dietmar Böning-Grebe und bescheinigte dem bereits 40-jährigen Linksaußen Jens Glapka mit seinen sieben Treffern „ein Superspiel.“ Auch Rückraum-Kanonier Christian Brand lieferte mit seinen nunmehr 88 Toren eine solide Partie und notierte mit seinem 20:12 den 400. Saisontreffer der HSG (36.).

 

Mit 7:2 durch Glapka hatte die HSG bereits frühzeitig geführt (9.), später gar mit 10:4 ebenfalls durch Glapka (15.). „Wir haben am Ende standesgemäß gewonnen“, zog Trainer Böning-Grebe einen klaren Schlussstrich unter das erste Rückrundenspiel: „Wir haben streckenweise vorne zu schnell abgeschlossen und damit einige Chancen ausgelassen“, sagte der Coach, der nach eigenem Bekunden jedoch „auf hohem Niveau“ jammerte. Deswegen durften sich Spieler wie Carsten Beyer oder Patrick Schindler auch einmal einen Durchhänger erlauben.

 

Die Gäste fielen allenfalls durch ihre ruppige Spielweise und zehn Zeitstrafen (HSG nur eine) auf. Und so ließ der Gast mit seinem elffachen Torschützen Steffen Müller auch kein schönes Spiel aufkommen. So registrierte HSG-Vorstandssprecher Holger Lapschies „immer wieder spannende Ringkämpfe“ und fasste später recht entspannt zusammen: „Hauptsache, dass wir gewonnen haben. Die Ausgeglichenheit des Kaders hat sich einmal mehr gezeigt.“ Was auch HSG-Spielwart Marc Helmstedt zu würdigen wusste und den bisherigen Erfolg des Spitzenreiters an „der mannschaftlichen Geschlossenheit“ festmachte.

 

Dennoch ist weiterhin Vorsicht geboten: „Trotz einer fast perfekten Hinrunde und dem gelungenen Rückrundenauftakt ist in Sachen Meisterschaft und Aufstieg noch lange nichts entschieden, zumal wir einen Großteil der Rückrundenspiele auswärts austragen müssen“, warnt Torwart Marcus Ahlborn. Am kommenden Wochenende ist die HSG spielfrei. „Und dann geht es in den heißen Februar“, so Böning-Grebe. Am 7. Februar reist das Burgenteam nach einer Woche Pause zur HSG Schaumburg Nord II.

 

HSG : Wedemeyer-Kuhlenkamp, Ahlborn – Glapka (7), Brand (5/1), Regenthal (3), Becker, Beyer, Grobe, Gloth, Herrig, P. Schindler (je 2), Jetzke, Meyer (je 1)

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