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Premiere für „Great Barrier Run“ in Göttingen

400 Teilnehmer Premiere für „Great Barrier Run“ in Göttingen

Über Hindernisse klettern, Autoreifen schleppen, durch ein Wasserbecken schwimmen – und ganz nebenbei eine Laufstrecke absolvieren: Das ist der „Great-Barrier-Run“, der am Sonnabend um 10.30 Uhr („Warm up“: 10 Uhr) am Uni-Sportzentrum (Sprangerweg) beginnt.

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Der erste Göttinger Hindernislauf "Great Barrier Run"  findet am 12. September 2015 auf dem Gelände des Sportzentrums der Universität Göttingen statt. 400 abenteuerlustige Teilnehmer gehen ab 10 Uhr über 5, 10 oder 15 Kilometer an den Start.

Quelle: EF

Göttingen. Der Göttinger Hochschulsport als Organisator und die 400 Teilnehmer betreten mit der Erstauflage Neuland: „Einen solchen Hindernislauf hat es in Göttingen noch nicht gegeben, sagt Axel Bauer, Vorsitzender des Hochschulsports. Die Laufstrecke ist fünf Kilometer lang und ein-, zwei- oder dreimal zu bewältigen. Pro Runde müssen zehn Hindernisse gemeistert werden. Nachmeldungen sind in begrenzter Form unter great-barrier-run.de und vor dem Wettkampf möglich.th

 

Durch „Dirty Bug“ und „Heavy Tires“

 

Die Hindernisse sind nass und rutschig („Up and down“) oder aus Stroh („Strawbarrier“). Bei „Heavy Tires“ müssen Reifen durch eine Grube getragen werden, bei „Dirty Bug“ müssen die Teilnehmer auf einer Länge von 50 Metern durch den nassen Sand robben. Einige Hindernisse sind noch geheim, die anderen sind in der Galerie zu finden. war

 

Der erste Göttinger Hindernislauf "Great Barrier Run"  findet am 12. September 2015 auf dem Gelände des Sportzentrums der Universität Göttingen statt. 400 abenteuerlustige Teilnehmer gehen ab 10 Uhr über 5, 10 oder 15 Kilometer an den Start.

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Rundum-Blick im Zielbereich

 

Von den Tribünen im Start-/Zielbereich sind vier Hindernisse zu sehen. Für den Startschuss hat sich die Organisation etwas Besonderes einfallen lassen – eine Überraschung ist geplant. Ein Biergarten mit 100 Sitzplätzen wird eingerichtet, für Kinder gibt es eine Kletterburg. Als Moderator konnte unter anderem Andreas Lindemeier gewonnen werden. war

 

Lauf-Prominenz am Start

 

An den Start gehen auch regelrechte Lauf-Experten: Chris Lemke etwa, der sich für die Weltmeisterschaft im Hindernislaufen in den USA qualifiziert hat – und aktuell darauf hintrainiert. Oder der Seriensieger des Göttinger Altstadtlaufs, Florian Reichert, die ehemalige Landesmeisterin über 10 000 Meter, Cathrin Cronjäger, oder Agata Krafczyk. th

 

Fun-Rennen boomen

 

Der „GBR“ wurde inspiriert von Extremrennen wie „Getting Tough“ oder dem Strongman-Run am Nürburgring, bei dem sich der Göttinger Knut Höhler unter 12 000 Läufern durchgesetzt hat. „Wir sind nicht die ersten. Der Trend ist offensichtlich“, sagt Arne Göring, stellvertretender Leiter des Hochschulsports. Der „GBR“ ist weniger martialisch, weniger „extrem“. war

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