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Punkte bleiben in bei der HG Rosdorf-Grone

Handball-Oberliga Punkte bleiben in bei der HG Rosdorf-Grone

Nach dem Spiel hatte sich nichts geändert: Die HG Rosdorf-Grone bleibt in der eigenen Halle weiterhin eine Macht, die TG Münden in dieser Saison noch ohne Pluspunkt. Mit 28:23 (20:15) gewannen die Gastgeber vor ausverkauften Rängen das Kreisderby in der Handball-Oberliga gegen die TG Münden.

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Marlon Krebs trifft im Derby gegen die TG Münden vier Mal.

Rosdorf. Die Partie hatte von Beginn an Derbycharakter, beide Mannschaften packten in der Abwehr ordentlich zu, was vor allem der Mündener Christian Grambow zu spüren bekam.

Der in dieser Saison bislang beste TG-Werfer auf der linken Rückraumposition verschliss schon in der ersten Viertelstunde seinen HG-Gegenspieler Vlad Avram, der zweimal für zwei Minuten auf die Bank geschickt wurde und danach keine Einsatzzeit mehr bekam. „Dafür sind dann andere eingesprungen“, waren diese Zeitstrafen kalkuliertes Risiko für HG-Trainer Gernot Weiss.

Insgesamt wirkten die Gastgeber im Abschluss konzentrierter. Münden leistete sich vor allem viele Abspielfehler, hatte einige Male die Chance zum direkten Anschluss, verpasste diesen aber jeweils durch individuelle Fehler. Einen guten Tag hatten die Torleute auf beiden Seiten erwischt. Sowohl Julian Krüger auf Seiten der HG als auch sein Gegenüber Daniel Voß parierten zahlreiche Bälle.

Weiss war zufrieden mit der Defensiv-Leistung seiner Mannschaft: „Wir haben das Spiel in der Abwehr gewonnen. Es war aber das erwartete Kampfspiel. Zwei Punkte und fünf Tore plus sind in Ordnung“, sagte der HG-Trainer unmittelbar nach Spielschluss am Freitagabend.

Als „knüppelhart“ bezeichnete Frank Janotta, der Trainer der Mündener, die Begegnung. Seine im Vorfeld geäußerten Befürchtung hinsichtlich der Konsequenz der Unparteiischen habe sich bewahrheitet: „Die Schiedsrichter haben nicht konsequent genug durchgegriffen. Es waren eine Menge Fouls und sie waren in einigen Situationen überfordert.“ Zufrieden war er dagegen mit seinen Spielern: „Das war eine kämpferisch gute Leistung.“

HG: Krüger, Ziegler – Ruck (1/1), Osei-Bonsu (2), Zech (6), Brandes (3:1), Quanz (1), Krebs (4), Menn (2), Bruns (1), Nass, Avram (2), Warnecke (4), Bonhoff (2). – TGM: Voß – Hohmann (2), Evora (3), Grambow (8/4), Michalke (5), Backs (1), Janotta (1), Rentsch (1). – Stationen: 1:0 (2.), 1:1 (5.), 7:3 (11.), 7:6 (16.), 10:6 (20.), 14:9 (Halbzeit), 18:11 (38.), 24:17 (51.), 25:22 (59.), 28:23 (Endstand).

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