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RVS Obernfeld landet auf Platz vier

Radpolo RVS Obernfeld landet auf Platz vier

Sandra Rakebrand und Jennifer Kopp vom RV Stahlross Obernfeld haben beim Radpolo-Deutschlandpokalfinale eine Medaille verpasst. Im hessischen Aßlar belegten die Eichsfelderinnen Platz vier.

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  Foto: Schneemann

Quelle: Schneemann

Obernfeld. Sandra Rakebrand und Jennifer Kopp vom RV Stahlross Obernfeld haben beim Radpolo-Deutschlandpokalfinale eine Medaille verpasst. Im hessischen Aßlar belegten die Eichsfelderinnen Platz vier.

Erwartungsgemäß locker absolvierten die Obernfelderinnen die beiden ersten Vorrundenbegegnungen gegen die Aufsteigerinnen vom RSC Niedermehnen (5:2) und RV Halle (8:3). Dagegen war das Spiel um den Gruppensieg gegen den Liga-Fünften RSV Frellstedt II ein Match auf Augenhöhe, welches die Stahlrösserinnen letztlich mit 4:3 gewannen.

Im Halbfinale trafen die alten Rivalen Obernfeld und Ausrichter RKB Wetzlar aufeinander. Auch hier war kein Leistungsunterschied zu erkennen. So trennten sich die befreundeten Tandems nach der regulären Spielzeit mit 1:1 . Im anschließenden Viermeter-Schießen hatten die Hessinnen mit 3:2 das Glück auf ihrer Seite. Dabei fischte die Wetzlaer Torfrau die gutplatzierten Obernfelder Schüsse ein ums andere Mal aus der Luft.

Im Spiel um den dritten Platz stand wieder Gruppengegner Frellstedt II auf der anderen Seite. Diesmal lagen Kopp/Rakebrand schnell mit 0:2 zurück. Noch vor dem Halbzeitpfiff glichen die Stahlrösserinnen aus. Den entscheidenden Treffer zum 3:2-Sieg setzten in der wieder ausgeglichenen Partie die Ostniedersächsinnen in der zweiten Spielhälfte. Im Finale siegte überraschend das ganz junge Gespann vom Bundesliga-Aufsteiger RSV Kostheim II mit 5:2 gegen die Gastgeberinnen vom RKB Wetzlar.

Mit der Mannschaftsleistung zufrieden zeigte sich Stahlross-Feldspielerin Kopp: "Uns fehlte in den beiden Finalspielen einfach etwas Schussglück. Immerhin haben wir fünf Punkte für die Qualifikation zur Deutschen Meisterschaft im Herbst ergattert, und das ist auch wichtig". Selbstkritischer dagegen war Rakebrand. "Ich hätte gern an meine Leistungen vom letzten Punktspieltag angeknüpft". Dort hatte die Obernfelder Torfrau gegen Wetzlar fünf von sechs Viermetern grandios abgewehrt.

Von Berthold Kopp

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