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Radball-Final-Five: Chance auf eine WM-Teilnahme weiter offen

Nicht ganz zufrieden Radball-Final-Five: Chance auf eine WM-Teilnahme weiter offen

Manuel und André Kopp vom RV Stahlross Obernfeld haben sich weiterhin die Chance auf eine WM-Teilnahme offengehalten.

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Quelle: Pförtner (Symbolfoto)

Gärtringen. Zwar belegte das Obernfelder Radball-Duo beim Final-Five-Turnier in Gärtringen (Baden-Württemberg), bei dem die fünf besten Teams Deutschland an den Start gingen, lediglich Platz vier, doch in der WM-Wertung sind die Eichsfelder mit 18 Zählern hinter dem Gastgeberteam auf Rang zwei notiert.

Bei den Deutschen Meisterschaften, die am 17. und 18. Oktober in Denkendorf (Württemberg) ausgetragen werden, würde den Kopps ein Sieg reichen, wenn der der bisher Gesamtführende Gärtringen höchstens auf Platz drei landet. „Das wird eine ganz heiße Deutsche Meisterschaft werden“, prophezeit Obernfelds Teamsprecher Manuel Kopp. „Da müssen wir einen richtig guten Tag erwischen, denn gegen diese Mannschaften muss alles passen.“

Das tat es in Gärtringen diesmal nur ansatzweise. Im ersten Spiel gegen Eberstadt führten die Eichsfelder nach einer starken Vorstellung zur Halbzeit scheinbar beruhigend mit 3:0, mussten sich letztlich jedoch mit einem 3:3 zufrieden geben. „Das war wie eine gefühlte Niederlage“, gab Manuel Kopp anschließend etwas zerknirscht zu.

Gegen den RMC Stein führten dann „Pech und Unvermögen“ zur 2:6-Niederlage. „Bei denen lief alles, die haben jeden Schuss getroffen, während wir zweimal am Pfosten gescheitert sind“, berichtete Manuel Kopp. Auch in der dritten Partie des Tages gegen den späteren Zweitplatzierten SV Ehrenberg war Glücksgöttin Fortuna den Stahlrössern nicht hold. Beim Zwischenstand von 1:2 aus Sicht des Obernfelder Duos scheiterte André Kopp gleich zweimal per Strafstoß. „Wenn uns da der Ausgleich gelungen wäre, dann hätten wir das Spiel wohl nicht verloren“, haderte Manuel Kopp. So riskierten die Obernfelder kurz vor Schluss alles und fingen sich noch einen Konter zum 1:3-Endstand ein.

Gegen Gärtringen, den Führenden in der WM-Wertung, gelang den Kopps dann jedoch ein „richtig gutes Spiel“. Mit 7:2 wurde der starke Kontrahent vom Parkett geschickt. „Da hat man gesehen, was wir können“, freute sich Manuel Kopp. Das Duell um Platz drei gegen denselben Gegner verlief jedoch genau entgegengesetzt. Nach der 1:0-Führung für die Eichsfelder spielten sich auf einmal die Gärtringer in einen Rausch, nutzten ihre Chancen konsequent und behielten deshalb auch deutlich mit 6:1 die Oberhand.  „Insgesamt lief es nicht so, wie wir geplant haben“, zog Manuel Kopp ein selbstkritisches Fazit.

cro

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