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Radball-Weltcup: Kopps wollen ins Halbfinale

Obernfeld I trifft in Tschechien auf internationale Gegner Radball-Weltcup: Kopps wollen ins Halbfinale

Als eine von drei deutschen Mannschaften geht Radball-Bundesligist RV Stahlross Obernfeld in der am Sonnabend beginnenden Weltcup-Serie an den Start. Neben den Eichsfeldern halten Gärtringen und Stein die deutschen Fahnen hoch. Die Reise führt André und Manuel Kopp am Wochenende nach Tschechien.

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Obernfelds Manuel Kopp (l.) tritt am Sonnabend in Tschechien an.

Quelle: HS

Obernfeld. In Pilsen peilt das Stahlross-Duo, das auf vier Vorrundengegner trifft, zumindest das Erreichen des Halbfinales an. „Wenn wir gut spielen, dann können wir uns in der Bierstadt Pilsen hinterher auch ein leckeres Getränk genehmigen“, sagt Teamsprecher Manuel Kopp schmunzelnd.

In der ersten Partie des Tages bekommen es die Kopps mit den Gastgebern, die in neuer Besetzung auf das Spielfeld fahren werden, zu tun. „Pilsen wird vor eigenem Publikum sehr motiviert sein“, warnt Manuel Kopp vor dem Auftaktspiel. Gegner Nummer zwei kommt aus der Schweiz und ist nicht zu unterschätzen. Der RMV Pfungen gilt als junges aufstrebendes Team, das dynamisch und offensivstark agiert. „Für uns wird es in diesem Spiel darauf ankommen, sehr konzentriert in der Defensive zu Werke zu gehen“, unterstreicht Manuel Kopp.

Der SC Svitavka (Tschechien), auf den die Stahlrösser anschließend treffen, sei leistungsmäßig im Vorfeld nur sehr schwer einzuschätzen, warnt der Mannschaftssprecher der Eichsfelder. „Das ist eine echte Wundertüte“, sagt Kopp deshalb auch. „Das ist kein leichter Gegner, aber wenn wir ins Halbfinale wollen, müssen wir gegen die gewinnen.“

Ein äußerst unangenehmer Kontrahent erwartet Obernfeld im finalen Gruppenspiel. Der RC Höchst II schloss die Europameisterschaft auf dem dritten Platz ab und gilt als Stahlross-Angstgegner. „Gegen die haben wir uns immer schwer getan“, warnt Manuel Kopp.

In der anderen Gruppe gelten der RMC Stein (Deutschland), Brünn (Tschechien) sowie die Österreicher aus Dornbirn als aussichtsreichste Anwärter auf das Weiterkommen.

Von Christian Roeben

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