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Range und Kunze in überragender Form

Schwimm-Landesmeisterschaften Range und Kunze in überragender Form

Mit 17 Jahrgangstiteln sind die Schwimmer des TWG 1861 von den Landesmeisterschaften auf der Kurzbahn in Hannover zurückgekehrt. Für den ASC 46 erzielte Max Henrik Wüllner (Jahrgang 2001) mit dem vierten Platz über 50 m Brust das beste Resultat.

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Phillis Michelle Range holte fünf Goldmedaillen.

Quelle: Theodoro da Silva

Göttingen. Für den TWG sammelten 21 Aktive 51 Medaillen – neben 17 goldenen 16-mal Silber und 18-mal Bronze. Außerdem gab es in der offenen Wertung 14 Finalteilnahmen.

Zehn Titel gingen allein an Phillis Michelle Range (1999) und Fynn Kunze (2002). Beide siegten in ihren Jahrgängen über 100 m lagen und 200 m Brust. Range sicherte sich außerdem Goldmedaillen über 50 und 100 m Brust sowie 200 m Lagen, Kunze über 100 m Schmetterling sowie 100 und 200 m Rücken, was einmal mehr seine Vielseitigkeit unter Beweis stellte.

Doppelerfolge gab es für Julia Sophie Steinmetz (2002) und Sebastian Kamlot (1997). Steinmetz siegte über 50 und 100 m Rücken, Kamlot war über 50 m Rücken und 200 m Lagen nicht zu schlagen. Die restlichen Goldmedaillen für den TWG holten Kevin Fuhrmann (2001) über 200 m Brust, Alke Heise (1999) über 200 m Freistil und Clara Kamper (2000) über 400 m Lagen.

In der offenen Wertung holte Viviane Simon mit Silber über 100 m Rücken die beste Platzierung, Range wurde über 50 und 100 m Brust sowie 100 m Lagen Dritte. Amon Bode sicherte sich über 1500 m Freistil die Bronzemedaille und verfehlte in 17:02,27 Minuten nur knapp die 17-Minuten-Schallmauer.

Für die Deutschen Kurzbahnmeisterschaften vom 17. bis 20. November in Berlin qualifizierten sich die 4 x 50 m-Freistil- und die 4 x 50 m-Lagenstaffel weiblich und männlich. Als Einzelschwimmer lösten Henrik Fischer über die Bruststrecken, Vivane Simon über 100 m Rücken und Phillis Michelle Range das Ticket für Berlin – Range mit Chancen auf den Endlauf über 200 m Brust.

Für den ASCer Wüllner gab es neben dem vierten Platz über 50 m Brust vier sechste Ränge, außerdem einen achten und einen zwölften Platz. Achte Ränge holten außerdem Anatoly Zuev (1997), Sophie Rühlmann (2003) und Georg Taege (2000).

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