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Klaproth holt sich zweiten Steigbügel

Reitturnier in Adelebsen Klaproth holt sich zweiten Steigbügel

Jetzt hat er zwei silberne Steigbügel. Dirk Klaproth (Sportförderung Löwen Classics) gewann beim Reit- und Springturnier des RTV Adelebsen die Springprüfung Kl. S* mit Stechen und wiederholte damit seinen Vorjahreserfolg.

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Dirk Klaproth und Graf Moritz bleiben beim Reitturnier in Adelebsen fehlerfrei im Stechen.

Quelle: Peter Heller

Adelebsen. Ganz routiniert verhielt sich sein Vierbeiner „Graf Moritz“ bei der Siegerehrung, als sei es das Normalste von der Welt mal eben ein S-Springen zu gewinnen. Als letztes Paar von vier Teilnehmern im Stechen war er in den Umlauf gegangen. 350 Meter lang war die Distanz, die in einer Zeit von 60 Sekunden absolviert werden musste. Vor dem späteren Gewinner wollten sich gern Gerald Nothdurft (Moringen) auf Celina, Roman Duchac (RTV Adelebsen) auf Bolero und Niels von Hirschheydt (Nörten-Hardenberg) den begehrten Preis sichern.

Dirk Klaproth gewinnt zweiten Steigbügel beim Reitturnier in Adelebsen.

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Nothdurft musste als Erster ran, ging hohes Tempo und auch hohes Risiko. Seine Zeit von 38,60 Sekunden war am Ende nicht zu toppen, aber seine acht Fehlerpunkte reichten am Ende nur zu Platz drei. Auf dem zweiten Rang landete der Nörtener Niels von Hirschheydt mit seinem Quadrivio. Er leistete sich einen Abwurf in 43,71 Sekunden.

Das Feld als letzter Reiter war also für Dirk Klaproth bereitet. Er hätte auf Sicherheit reiten können, um keinen Abwurf zu riskieren. Doch die schnelle Zeit von 38, 60 Sekunden von Gerald Nothdurft bereitete ihm doch so einiges Kopfzerbrechen. „Mit einem Abwurf muss man immer rechnen, sodass es dann am Ende doch auf die Zeit angekommen wäre“, sagte der Sieger anschließend. Außerdem sei Graf Moritz ohnehin kein Pferd, mit dem man „trödeln“ kann. „Moritz reitet lieber schneller“, verriet Klaproth. Und ein Kämpfer ist der Vierbeiner auch. „Wenn er merkt, dass es um etwas geht, dann kämpft er noch eine Spur mehr“, berichtete der Gewinner des Silbernen Steigbügels und war sehr stolz über den erneuten Sieg. „Moritz ist schon 17 Jahre alt, aber er ist immer noch topfit“, erklärte Klaproth, der mit Last Minute und Chiquarina noch zwei weitere Pferde in dieser Prüfung hatte.

Klaproth: "Das Turnier hat sich sehr weiterentwickelt“

Bei strahlendem Sonnenschein nahm er dann die zahlreichen Glückwüsche entgegen. „Ich komme immer wieder gern nach Adelebsen. Das Turnier hat sich sehr weiterentwickelt“, zollte er dem Veranstalter, dem RTV Adelebsen, großes Lob. Auf Wunsch des gebürtigen Herzbergers hatte der Veranstalter nämlich noch zusätzlichen Sand auf den Abreiteplatz aufgetragen. „So etwas ist nicht unbedingt üblich“, sagte Klaproth.

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