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Renshausen empfängt Team aus Landeshauptstadt

Fußball-Oberliga der Frauen Renshausen empfängt Team aus Landeshauptstadt

Die ersten Punkte der Oberliga-Spielzeit erhofft sich Wendelin Biermann, Coach der Fußball-Frauen des TSV Renshausen, für seine Schützlinge. Gegner für dieses Unternehmen ist der HSC Hannover, der am Sonntag, 19. September, um 11 Uhr auf dem Sportplatz am Kressenanger gastiert.

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Einen Schritt zu spät: Dies soll der Renshäuserin Deborah Meyer (links) am Sonntag mit dem TSV Renshausen nicht passieren.

Quelle: MW

„Wir gehen ohne Druck in die Partie, denn wir wissen, dass es keine Pflicht ist, gegen Hannover zu gewinnen“, hat Biermann großen Respekt vor dem sonntäglichen Gast. Großen Respekt, den hat er aber auch vor seinem Kader, der eine mannschaftliche Geschlossenheit aufweise, die es so in den vergangenen Jahren in Renshausen nicht gegeben habe: „In unserer Situation ist das echt klasse. Manch andere Mannschaft hätte schon die Segel gestrichen.“ Biermann spricht damit die derzeitigen personellen Probleme, bedingt durch kurzfristige Ausfälle kurz vor dem Saisonbeginn, an sowie den bisherigen Verlauf der noch recht jungen Oberliga-Spielzeit. Denn nach vier absolvierten Begegnungen steht der TSV ohne Punktgewinn am Tabellenende.

Gegen den HSC habe sich seine Mannschaft in den zurückliegenden Spielzeiten stets „recht gut präsentiert“. Technisch, spielerisch und auch körperlich hätten die Fußballerinnen aus der Landeshauptstadt aber in jedem Fall das Potenzial weiter oben mitzuspielen. Biermann stuft den HSC nämlich nicht als einen Abstiegskandidaten ein – auch wenn der momentane drittletzte Platz dies vermuten lässt.

Bis auf einen 3:2-Erfolg gegen den PSV GW Hildesheim, gegen den die Renshäuserinnen in der Vorwoche mit 0:3 klar das Nachsehen hatten, war für die HSCerinnen bisher nämlich auch nichts zu holen.

Gegenüber dem Match in Hildesheim erhofft sich TSV-Trainer Biermann eine Steigerung, vor allem im Zweikampfverhalten seiner Spielerinnen. „Wir wollen es besser machen als in der vergangenen Woche. Dann müssen wir sehen, was für uns am Sonntag gegen Hannover herausspringt.“

Von Kristin Kunze

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