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Rhumetal ist heiß auf Derbysieg

Handball-Verbandsliga Rhumetal ist heiß auf Derbysieg

Himmelhoch jauchzend, zu Tode betrübt. So lässt sich derzeit die Gefühlswelt bei Handball-Verbandsliga-Aufsteiger HSG Rhumetal beschreiben, der am Sonntag um 17 Uhr in der Katlenburger Burgberghalle den ebenfalls etwas niedergeschlagenen TV Jahn Duderstadt zum Derby empfängt.

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Duderstadts Valentin Grolig (M.) wird von Rhumetals Arne-Peter Leuning hart bedrängt.

Quelle: Niklas Richter

Katlenburg. Im Rennen um die beiden Aufstiegsplätze haben beide Mannschaften am vergangenen Wochenende bittere Rückschläge erlitten. Die Eichsfelder unterlagen der starken TSV Burgdorf III glatt mit 24:32, Rhumetal kassierte beim SV Aue Liebenau eine 29:34-Pleite. „Vielleicht haben wir uns im Angriff etwas zu sehr den Schneid abkaufen lassen. Aber ich will meinen Jungs keinen Vorwurf machen. Wir haben gekämpft, es hat nicht gereicht. Alles in allem war Aues Sieg verdient“, sprach HSG-Trainer Lars Eichhorn dem Siegerteam die gebührende Anerkennung aus.

Jetzt will Rhumetal gegen Duderstadt an den 27:26- Hinspielerfolg anknüpfen. Das wird für das Team um die erfolgreichsten Torjäger Benedikt Zimmermann (104), Benny Jentsch (96) und Arne-Peter Leunig (58) sowie den zur Zeit gut aufgelegten Torhüter Onno Döscher, der zu Saisonbeginn von der HG Rosdorf-Grone gekommen war, jedoch kein leichtes Unterfangen. Für Duderstadt ist ein Sieg ein Muss, wollen sie sich die Chance auf Aufstiegsplatz zwei noch erhalten.

Beim Gastgeber ist man mit dem bisherigen Saisonverlauf recht zufrieden. „Allerdings wären zwei Heimsiege in den beiden Südniedersachsen-Derbys natürlich das Sahnehäubchen auf einen guten Saisonverlauf“, unterstreicht Eichhorn und erinnert an das Match gegen die HSG Plesse-Hardenberg, das seine Jungs mit 28:27 gewannen und das Burgenteam damit für einen Spieltag von der Tabellenspitze stießen. „Es hatte am Ende die Mannschaft gewonnen, die den Sieg mehr gewollt hat, und das waren wir“, frohlockt Eichhorn immer noch. „Ich war echt stolz auf meine Truppe, die eine ganz starke kämpferische Leistung auf die Platte gebracht hat.“

Das aber war nach der Niederlage in Liebenau schon wieder Schnee von gestern. Gegen Duderstadt beginnt für Rhumetal um die Ex-Jahner Bjarne und Finn Kreitz eine neue Zeitrechnung. In eigener Halle präsentierte sich die HSG bislang bärenstark, gewann acht der neun Duelle, darunter auch gegen starke Konkurrenten wie den VfB Fallersleben (35:33). Die Jahner dürfen sich am Sonntag also auf einen heißen Tanz in Katlenburg gefasst machen.

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