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Rhumetal mit 39:18 deklassiert

Handball-Verbandsliga: MTV Geismar Rhumetal mit 39:18 deklassiert

Nach drei Niederlagen in Folge beim Verbandsliga-Aufsteiger MTV Geismar endlich der Knoten geplatzt. Vor gut 200 begeisterten Zuschauern deklassierten die Südstädter die HSG Rhumetal unerwartet deutlich mit 39:18 (18:11).

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Voller Einsatz

Quelle: CRO

Göttingen/Geismar. Entsprechend fiel das Lob von Trainer Yunus Boyraz aus: „Alle meine Spieler haben einen guten Job gemacht. Wir haben unsere wahre Stärke gezeigt und dem Gegner den Zahn gezogen. Im Gegensatz zu den vorausgegangenen Spielen zeigte Geismar über die volle Distanz eine konzentrierte Mannschaftsleistung, die den enttäuschenden Gegner frühzeitig zur Verzweiflung brachte.

Beim Aufsteiger passte alles – von den beiden überragenden Torhütern Jasper Mühlenbrock und Ole Spinnecker über die offensive Abwehr bis hin zu einem auf allen Positionen erfolgreichen Angriff um die Torjäger Sebastian Flechtner (8), dem beim 30:15 das 100. MTV-Saisontor gelang, Erik Kempernolte (6), Jens Kusterer (6/2) oder Kurt Kaufmann (5). „Jeder von uns wollte einfach den Sieg“, betonte der bisher mit insgesamt 24 Saisontreffern erfolgreichste MTV-Werfer Kusterer, der nach genau 3.25 Minuten den munteren Torreigen eröffnete.

Über 5:4 (8.) zogen die hochmotivierten Gastgeber auf 8:4 (11.), 12:6 (19.) und 17:10 (29.) schon vorzeitig auf und davon.  „Schon die erste Halbzeit war klasse. Wenn Rhumetal einen Fehler gemacht hat, haben wir superflott nach vorne gespielt“, lobte  Abteilungsleiter und Spielwart Dominik Kempe den Auftritt des Liganeulings. Sprachlosigkeit herrschte indes beim Gegner. Trainer Lars Eichhorn konnte nach dem Schlusspfiff „nichts dazu sagen“. Gerade einmal sieben Tore im zweiten Durchgang, das löste allenthalben nur Kopfschütteln in den Reihen der Gäste aus.

Und so zog der MTV Geismar ohne merkliche Gegenwehr von 25:15 (40.) auf 33:15 (48.) auf und davon und machte damit vorzeitig den Sack zu. „Geismar war einfach heißer“, musste HSG-Rückraumspieler Sebastian Strohschneider neidlos anerkennen.

MTV-Tore: Flechtner (8), Kempernolte (6), Kusterer (6/2), Kaufmann (5), Jöhnk, Werkmeister (je 4), Haupt, Matthies (je 2), Kerklau (2/1) – Die meisten HSG-Tore erzielten Bierwirth (4), Schlüter (4/1) und Jentsch (4/3).

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