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Rhythm Attack zweitbeste Formation der Welt

Hip-Hop Rhythm Attack zweitbeste Formation der Welt

Für die Tänzer der Göttinger Hip-Hop-Dance-Academy waren die Weltmeisterschaften in Bochum ein voller Erfolg. Fünf Tage lang kämpften die weltbesten Körperkünstler im Ruhr-Congress um die Medaillen.

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Begeisterte das Publikum bei der Weltmeisterschaft in Bochum: die Formation Rhythm Attack der Göttinger Hip-Hop-Dance-Academy.

Quelle: EF

Über 3200 Tänzer aus 37 Nationen traten in den vier Kategorien Solo, Duo, Gruppen und Formationen jeweils in vier Altersklassen gegeneinander an. Und die Göttinger tanzten in der Weltspitze munter mit.

Umjubelter Glanz- und Höhepunkt war der Vizeweltmeistertitel für die Formation Rhythm Attack. Das von Daniel Decavele trainierte Team begeisterte mit ihrer Performance die zahlreichen Zuschauer, tanzte sich in der Königsklasse von Runde zu Runde und holte sich nach einem spannenden Finale den zweiten Platz.

Nur der Titelverteidiger, die Formation Maestro aus Slowenien, war einmal mehr besser besser. „Nach intensivster Vorbereitung hatte ich es gehofft, aber nicht erwartet, dass wir so weit vorne landen würden“, freute sich Mario Saldaña, der extra für die WM bei Rhythm Attack als Tänzer eingestiegen war. „Die mühevolle Arbeit und das viele Training haben sich ausgezahlt. Ich habe von Anfang an daran geglaubt, dass wir es an die Weltspitze und auf das Siegertreppchen schaffen“, äußerte sich sichtlich zufrieden der nunmehr dreimalige Vize-Weltmeister Daniel Decavele.

Doch auch die Platzierungen der weiteren Mannschaften und Solo-Tänzer der Dance Academy konnten sich sehen lassen. Die Junioren-Formation Get Hype von Trainer Mario Saldaña erreichte als einziges deutsches Team das Halbfinale und tanzte sich als Zehnter in die World-Top-Ten.

Die Göttinger Lilli Grebenstein (elf Jahre), Michele Müller (14) und Mehmet Durmaz (16) zählen in ihren Kategorien zu den fünf besten Tänzern aus ganz Deutschland und vertraten daher ihr Land bei der Weltmeisterschaft. Mit beeindruckenden Leistungen ließen sie einen Großteil der Konkurrenz aus aller Welt hinter sich. Michele Müller (Duo Juniors mit Chiara Kelm) belegte unter 70 Startern Rang 25. Im Solo-Wettkampf landete Müller im Mittelfeld (44. von 94 Startern). Mehmet Durmaz (Solo Adults) kam gegen die Konkurrenz von 86 Startern auf den 27. Platz, und Lilli Grebenstein (Solo Kids) belegte unter 72 Konkurrenten Rang 43.

Die Göttinger können die spektakulären Vorführungen der Hip-Hopper am 4. und 5. Dezember in der Lokhalle bestaunen. Dort richtet die Dance Academy den Deutschland-Cup aus, das größtes Hip-Hop-Turnier in der Bundesrepublik.

mig/oh

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