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„Rockphony“gefällt Wortmann jetzt besser

Formationstanzen: Ehrung für Weltmeister „Rockphony“gefällt Wortmann jetzt besser

Tanzen ist für den gebürtigen Göttinger Philipp Wortmann schon längst ein Stück Lebensphilosophie. Der Sohn des TSC Schwarz-Gold-Vorsitzenden Jens Wortmann hat mit der Standardformation des Braunschweiger TSC (BTSC) unter anderem die Deutsche Meisterschaft, die 1. World Dance-Sport Games in Taiwan, sowie mehrere Weltmeisterschaften – zuletzt im Herbst – gewonnen.

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Als Weltmeister unterschreibt Philipp Wortmann im Goldenen Buch der Stadt Braunschweig.

Quelle: EF

Göttingen/Braunschweig. Für den jüngsten WM-Titel ist die Formation des BTSC dieser Tage vom Braunschweiger Oberbürgermeister Ulrich Markurth geehrt worden und hat sich ins Goldene Buch der Löwenstadt eingetragen. „Auf diese Auszeichnung bin ich natürlich stolz“, sagt Philipp Wortmann.

Am 3. Januar beginnt die Bundesliga-Saison mit fünf Wertungsturnieren. „Mir gefällt die überarbeitete Choreografie „The Rockphony“ besser als im letzten Jahr“, beobachtete Wortmann die Göttinger Konkurrenz zuletzt im November bei der Deutschen Meisterschaft: „Ich denke, dass die A-Formation mit den Veränderungen zu Gunsten tänzerischer Elemente das Potential hat, den 1. TC Ludwigsburg anzugreifen.

Allerdings hat das stark verjüngte Ludwigsburger Team eine tolle Leistung bei den Deutschen Meisterschaften gezeigt und wird von erfahrenen Trainern betreut“, erwartet der 26-Jährige ein enges Rennen um die Spitzenplätze.

Wortmann hatte 2002 in der neunten Klasse mit seinen Mitschülern des Max-Plank-Gymnasiums einen Anfängerkurs in der Tanzschule Krebs besucht. Später tanzte er sechs Jahre in der Göttinger Formation und ist von der Regionalliga bis in die 1. Bundesliga aufgestiegen.

„Seit 2010 tanze ich für die A-Formation des BTSC gefolgt“, so der amtierende Weltmeister, der in Göttingen seinen Bachelor gemacht hat. Derzeit schreibt Wortmann seine Masterarbeit für den Abschluss im Allgemeinen Maschinenbau an der TU Braunschweig. „Ich werde mein Studium voraussichtlich im Sommer 2015 abschließen. Anschließend möchte ich in der Entwicklung/Konstruktion als Ingenieur arbeiten.“

Von Ferdinand Jacksch

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