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Rödlinghausen schockt Torpedo erneut

Tischtennis 3. Liga Damen Rödlinghausen schockt Torpedo erneut

Der TTC Rödinghausen ist seiner Rolle als Angstgegner von Torpedos Tischtennis-Damen wieder gerecht geworden: Mit 6:4 entführte der Klub beide Punkte aus der Begegnung der 3.Liga.

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Quelle: dpa (Symbolbild)

Göttingen. Knackpunkt waren sicherlich die Doppel, die beide an die Gäste gingen. Schon da zeigte sich, dass auch das im Vergleich zur Vorsaison schwächere gegnerische Team alles andere als Laufkundschaft an die Tische schickt. Unerhört bissig und kampfstark verlangte dieser Gegner den Torpedanerinnen von Beginn an alles ab. Sehr deutlich wurde das in der ersten Partie von Marie-Sophie Wiegand. Nach gewonnenem ersten Satz und 7:3-Führung ließ die Präzision vor allem der Rückhandbälle nur eine Spur nach - und schon hatte die Gegnerin Oberwasser und sicherte sich diesen Punkt. Auch Liliya Kolyucheva erlaubte sich einige Schwächen, war aber immer noch stark genug, beide Einzel nach Hause zu holen. Diana Rogusina spielte sehr druckvoll und ließ ihrer Gegnerin keine Chance, während Johanna Wiegand nach starkem Auftakt ihre Linie nur ein wenig verließ, was der Gegnerin auch hier reichte, um an den Punkt zu kommen.

Die Partie stand auf des Messers Schneide, als Marie-Sophie Wiegand nach 0:1-Rückstand mit viel Können und Nervenstärke in drei weiteren sehr knappen Sätzen erstmalig den Ausgleich herstellte. Und bei diesem 4:4 sprach einiges für ein Unentschieden, mehr für einen weiteren Heimsieg. Doch Rödinghausen blieb auf der Höhe. Zwar gaben Rogusina und Wiegand noch einmal alles, doch am Ende fehlte in den dann beide verlorenen Entscheidungssätzen vielleicht auch ein bisschen Glück. Ein Remis wäre für die alles andere als enttäuschenden Torpedanerinnen mehr als verdient gewesen. Nun muss das Team im Spitzenspiel am kommenden Sonnabend gegen Limburg gewinnen, um die Herbstmeisterschaft einzufahren.rab

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02.12.2016 - 20:20 Uhr

Die VW-Kritik an Wolfsburgs Sportchef Klaus Allofs hat für klärende Gespräche im VfL-Aufsichtsrat gesorgt. Das Gremium rief intern zur Ordnung auf, formulierte aber auch deutlich Erwartungen an Allofs. Zudem wurde bestätigt: VW plant keine Änderungen des Engagements.

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