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Große Sprünge in kleiner Halle unmöglich

Rope Skipper beim Erlebnis Turnfest Große Sprünge in kleiner Halle unmöglich

In der Rubrik „Ich mach‘ mit, weil...“ kommen bis zum Start des Erlebnis Turnfestes Teilnehmer und Helfer zu Wort, die vom 23. bis 27. Juni in Göttingen dabei sind. Die Rope-Skipping-Abteilung des TV Roringen zählt - obwohl ihre älteste Aktive gerade einmal 21 Jahre alt ist, schon zu den etablierten Gruppen. Nach Hameln, Braunschweig und Osnabrück ist Göttingen das vierte Turnfest für einige der Springerinnen.

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Freuen sich auf das „Heimspiel“ in Göttingen: die Rope Skipper des TV Roringen.

Quelle: EF

Roringen. An manchen Übungs-Nachmittagen platzt das kleine Dorfgemeinschaftshaus in Roringen fast aus den Nähten. „Ich kann immer erst dann entscheiden, was wir im Training machen, wenn ich weiß, wieviele Kinder da sind“, berichtet Astrid Reinhard, die die Sparte vor elf Jahren gegründet und deren Leitung seitdem inne hat.

Aktion

Sind Sie oder Ihre Gruppe/Mannschaft auch beim Erlebnis-Turnfest in Göttingen im Juni dabei? Stellen Sie sich oder Ihre Gruppe doch im Tageblatt vor. Nehmen Sie Kontakt mit uns auf.

Nach zwei Anfangsjahren mit einem externen Übungsleiter leitet Reinhardt seit neun Jahren auch das Training. „Mal sind 14 Kinder da, mal 45. Nicht alle wollen Wettkämpfe springen. Viele kommen auch einfach nur zum Spaß. Das ist absolut ok, ich freue mich über jedes Kind, dass nicht zu Hause sitzt.“ Glücklicherweise haben die Wettkampfspringer montags immer die Gelegenheit in der Herberhäuser Schulsporthalle zu üben, der flache Raum in Roringen lässt keine großen Sprünge zu. Und die sind notwendig, um sich auf Wettkämpfe vorzubereiten. Die deutsche Team-Meisterschaft in Lüneburg liegt gerade hinter der Roringer Mannschaft, im April sind die Einzelspringerinnen bei der nationalen Titelvergabe in Koblenz mit dabei. Dort wollen sie in jedem Fall im oberen Drittel mitmischen.

Danach geht es dann in die heiße Vorbereitungsphase für das Erlebnis Turnfest in Göttingen. Geplant sind die Teilnahme am Eröffnungs-Umzug und am Gottesdienst auf dem Marktplatz, Helfer- und Kampfrichter-Tätigkeiten beim Wahlwettkampf, Starts bei den Bezirksmeisterschaften und beim Pokalwettkampf sowie ein Auftritt bei der Abschluss-Gala im Jahnstadion.

Hierfür erarbeiten die Roringer die Choreografie, die in Teilen schon steht. „Wir haben etwa 80 Zusagen von Springern aus ganz Niedersachsen. Ihnen schicken wir ein Video zum Üben, treffen uns am 4. Juni zu einer Probe im Jahnstadion und werden auch während des Turnfestes noch zusammen üben. Das hat in Osnabrück auch super geklappt“, berichtet Reinhardt.

Angesichts dieser Menge an Arbeit verzichtet die Roringer Gruppe auf die Übernachtungen in der Sporthalle mit anderen Turnfestteilnehmern. „Wir schlafen zu Hause, haben aber Gäste aus Burg Gretesch, die in unserem Sporhaus übernachten“, sagt Reinhardt. Das ist quasi ein Gegenbesuch. In Osnabrück haben die uns gut untergebracht, dort haben wir uns sehr wohl gefühlt. Das wollen wir jetzt zurückgeben.“

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