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Von Portugal über Roringen nach Schweden

Rope Skipper bei zwei internationalen Wettbewerben Von Portugal über Roringen nach Schweden

Ins Land des Fußball-Europameisters zieht es die Rope Skipper des TV Roringen. Allerdings werden die jungen Damen Superstar Ronaldo wohl nicht zu Gesicht bekommen, wollen sie aber auch nicht, denn sie nehmen dort am World Jump Rope Championship and Camp teil.

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Quelle: Christina Hinzmann

Roringen. Am Montag, 18. Juli, starten die Roringerinnen mit ihrer Trainerin Astrid Reinhardt in Richtung Braga, wo einen Tag später dann die Wettkämpfe beginnen, bei denen Annika und Svenja Reinhardt sowie Kira Hohndorf versuchen wollen, möglichst gut abzuschneiden. Dazu gesellt sich noch ein Rope Skipper aus Stuttgart, damit sie im Vierer-Team starten können. „Benni war auch schon mal hier. Ansonsten tauschen die sich über WhatsApp und Video aus“, berichtete Astrid Reinhardt.

Seit Montag sind ihre Mädchen im täglichen Training. Dies war zuvor urlaubsbedingt nicht durchgehend möglich. Die Aufregung steigt bei allemn Beteiligten konstant, ebenso erwacht ihr Ehrgeiz immer mehr.

Nach den Wettkämpfen schließt sich in Braga ein Trainingscamp an. Die Roringerinnen würden gern daran teilnehmen, doch dazu bleibt keine Zeit, denn sie müssen schnell nach Hause. Kurz, ganz kurz ausruhen, Sachen waschen, Koffer neu packen und dann geht es nach „eineinhalb Nächten Schlaf“ wie es Trainerin Astrid beschreibt zu den World Rope Skipping Championships 2016 nach Malmö in Schweden. Bei dieser Weltmeisterschaft sind die die Roringerinnen das erste Mal dabei. Zeit, aufgeregt zu sein, haben sie allerdings nicht.

Vielleicht ganz gut so. Annika und Svenja Reinhardt sowie Kira Hohndorf, die schon in Braga am Start sind, treten auch die Reise ins Pippi-Langstrumpf-Land mit an. Dazu gesellt sich Pauline Penz. Zum Team gehört eigentlich auch Laura Fahrenstück, doch die Zahnmedizin-Studentin muss zu Hause bleiben. „Die Uni lässt die Reise nicht zu“, erläutert Reinhardt.

Während sie nach Portugal fliegen, fahren sie nach Schweden mit einem Bus, den ihnen das Hotel am Papenberg zur Verfügung stellt. „Über diese Unterstützung freuen wir uns sehr“, sagte Reinhardt. Der ursprüngliche Plan war, mit dem Zug zu fahren. „Doch dann hätten wir die Eröffnungsfeier verpasst“, erklärte die Trainerin. Undenkbar für sie und ihre Mädels, bei ihrer ersten Weltmeisterschaft dieses Highlight zu verpassen. Inzwischen ist jetzt alles geregelt, jetzt muss nur noch sportlich alles passen, damit sich der enorme Trainingsaufwand auch gelohnt hat.

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