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Rosdorf-Grone gegen Himmelsthür teuflisch gut

Jugendhandball-Oberliga Rosdorf-Grone gegen Himmelsthür teuflisch gut

Jubel bei der HG Rosdorf-Grone, Enttäuschung bei der HSG Plesse-Hardenberg. Während die A-Mädchen der HG in der Handball-Oberliga einen gelungenen  Auftakt feierten, mussten sowohl die B-Mädchen der HSG als auch die B-Jungen Niederlagen hinnehmen.

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Mit aller Macht: Shari Kehler von den A-Mädchen der HG (r.) im Spiel gegen Himmelsthür (hinten Malina Ruck).

Quelle: Pförtner

Göttingen. Weibliche A-Jugend: HG Rosdorf-Grone – TuS GW Himmelsthür 37:23 (20:11). Etwa 80 Zuschauer sahen einen nervösen Beginn der HG (4:3), die mit zunehmender Spieldauer aber immer sicherer wurde und sich recht bald einen klaren Vorsprung erspielte (12:6). Zur Pause war längst eine Vorentscheidung gefallen, entsprechend unspektakulär verliefen die zweiten 30 Minuten. Nachlassender Konzentration in der Abwehr standen recht sicher vorgetragene Angriffe gegenüber. Die klare Überlegenheit gab dem neuen Trainergespann Rindlisbacher/Flessner Gelegenheit, allen Spielerinnen Einsatzzeiten zu gewähren. – Tore HG: Ruck (7), Moschner (5), Gutenberg (5/1), Eichhofer (4), Seifert (4/2), R. Wette (3), V. Wette (3), Richardt (2), Gerke (1), Kehler (1), Kleinertz (1), Reuter (1).

Weibliche B-Jugend: HSG Plesse-Hardenberg – HV Lüneburg 14:31 (4:13). Anfangs hielt die HSG einigermaßen mit (3:5), dann lief im Angriff nicht mehr viel zusammen. Lüneburg, das sich die Meisterschaft auf die Fahnen geschrieben hat, bestrafte nahezu jeden Fehler der Heimsieben und zog davon. Die hohe Fehlerquote konnte Plesse-Hardenberg auch nach der Pause nicht abstellen. Lüneburg spielte seine gesamte Erfahrung aus, zeigte dem Aufsteiger klar die Grenzen auf und feierte einen verdienten Auswärtserfolg. – Tore HSG: Rombach (5), Kunze (5), Möller (2), Tietjen (1), Johanssen (1).

Männliche B-Jugend: JSG Uelzen – HSG Plesse-Hardenberg 25:24 (15:8). Nach anfänglicher 2:0-Führung verlor die HSG den Faden. Technische Fehler, mangelndes Zusammenspiel und zunehmende Nervosität beim ersten Oberligaspiel machten es den Gastgebern leicht und ließen für den weiteren Spielverlauf nichts Gutes erahnen. Doch wie verwandelt kam die HSG aus der Kabine, holte den Rückstand Tor um Tor auf und hatte beim 20:20 (40.) den kaum für möglichen gehaltenen Ausgleich geschafft. Vergebene Siebenmeter und ausgelassene Torchancen verhinderten in dieser Phase eine Führung, was Uelzen zum 25:22 nutzte. Noch einmal kämpfte sich Plesse-Hardenberg heran (24:25) und hatte mit dem letzten Wurf die Chance zum Unentschieden. Doch eine Parade des gegnerischen Torhüters verhinderte den Punktgewinn. – Tore HSG: Lapschies (7), Arndt (6), Endler (5), Böttcher (3), Widdrat (1), Seifert (1), Scheidemann (1).

 kri

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