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Rosdorf-Grone unterliegt Burgenteam

Handball Rosdorf-Grone unterliegt Burgenteam

Zwei Wochen vor dem Saisonstart hat der Handball-Oberligist HG Rosdorf-Grone ein Testspiel gegen den Verbandsligisten HSG Plesse-Hardenberg überraschend deutlich mit 18:27 (11:14) verloren. Allerdings musste Trainer Gernot Weiss auch auf viele Spieler verzichten.

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Kein Durchkommen: Plesses Jens Glapka (l.) stoppt den Rosdorfer Neuzugang Vlad Avram.

Quelle: SPF

Bovenden. Mit Marlon Krebs, Daniel Müller, Hubertus Brandes, Chris Osei-Bonsu und Sebastian Bruns fielen gleich fünf Stammspieler aus. „Das Ergebnis geht in Ordnung. Wir wissen, was wir falsch gemacht haben, und auch, was wir zu tun haben“, sagte Weiss.

 

Auf der Gegenseite war der Frauen-Trainer Tim Becker, der den urlaubenden Dietmar Bönig-Grebe vertrat, zufrieden mit der HSG. „Unser Team hat mich sowohl im Angriff als auch in der Deckung angenehm überrascht. Wir haben unsere Aufgabe sehr gut gelöst und auf jede Situation eine Antwort gehabt.“ 

 

Im Vergleich mit dem Oberligisten nutzte die HSG ihre Chancen besser, vor allem Torjäger Carsten Beyer, der in den letzten Testspielen fehlte. Bis zum 7:6 (13.) war das Spiel noch einigermaßen ausgeglichen, ehe der Verbandsligist mit der 19:12-Führung (41.) bereits für die Vorentscheidung sorgte. Dabei vereitelte Schlussmann Markus Ahlborn rund ein Dutzend bester Torgelegenheiten des Gegners, der in Rechtsaußen Mathis Ruck seinen erfolgreichsten Werfer hatte. Leer aus  ging der rumänische Neuzugang Vlad Avram leer aus, der bereits in der 50. Minute mit der dritten Zeitstrafe das Feld verlassen musste.    

 

HG : Krüger, Ziegler – Ruck (7/3), Warnecke (3), Nass, Laske, Quanz (je 2), Bohnhoff, Zech (je 1), Avram. – HSG : Ahlborn – Beyer (5), Herrig (4), Glapka (4/3), Brand, Meyer, Regenthal (je 3), Brill (3/2), Gloth, Smid (je 1)

 

Am Sonntag gewann die HG beim nordhessischen Landesligisten TSV Landwehrhagen mit 34:23 (16:12). Ruck (8), Krebs (6), Nass (5), Avram, Brandes, Quanz, Warnecke (je 3), Bohnhoff (2) und Laske (1) teilten sich die HG-Tore.

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