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Rosdorf-Grone vor Saisonstart gegen Hildesheim mit Problemen

Handball-Oberliga Rosdorf-Grone vor Saisonstart gegen Hildesheim mit Problemen

Nach einer langen, aber alles andere als optimalen Vorbereitungsphase startet Handball-Oberligist HG Rosdorf-Grone am Sonnabend in die neue Saison.  HG-Trainer Gernot Weiss plagen vor Partie um 18.30 Uhr in der Rosdorfer Sporthalle am Siedlungsweg gegen Eintracht Hildesheim II Riesenprobleme.

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Hubertus Brandes (Mitte)

Quelle: CR

Rosdorf. Die HG präsentiert sich mit einem vollkommen neuen Gesicht: Konstantin König, Gerrit Kupzog, Tobias Fritsch, Aaron Frölich und Torwart Onno Döscher sind gegangen – Oberliga-Torschützenkönig Maximilian Zech (206 Treffer) Jan Philipp Nass,  Clemens Warnecke, der Rumäne Vlad Avram und Torwart Daniel Ziegler sind gekommen. Mit Daniel Menn taucht ein neuer Name auf. Dahinter verbirgt sich Kreisläufer Müller, der geheiratet und den Nachnamen seiner Frau Carolin Menn (Torfrau bei der HSG Plesse-Hardenberg) angenommen hat. 

 

Ein Stein vom Herzen gefallen ist Trainer Weiss zu Beginn seines zweiten Jahres bei der HG Rosdorf-Grone, was die Verletzung von Torjäger Zech betrifft. Die jüngste Untersuchung hat einen Kahnbeinbruch ausgeschlossen, und auch die starke Prellung scheint schnell abzuschwellen. Zech will bei der Saisonpremiere spielen, sicherlich aber nur mit  angezogener Handbremse.  Einsatzbereit scheint auch Neuzugang Jan-Philipp Naß vom TV Jahn Duderstadt zu sein, der zuletzt noch an einer Leistenverhärtung laborierte.

 

Dennoch plagen Weiss große Kopfschmerzen, was den Leistungstand seiner Mannschaft betrifft: „Wir spielen längst nicht gut genug und haben Riesenprobleme. Es ist schon fünf nach zwölf. Schließlich haben wir einen ganz schweren Auftakt und wissen nicht, was auf uns zukommt.“

 

Eintracht Hildesheim II wird mit einem Großteil des Jugend-Bundesliga-Teams anreisen. „Wir streben natürlich einen Heimsieg an, um mit Selbstvertrauen in die Saison zu starten“, betont HG-Spielmacher Hubertus Brandes und fügt an: „Wir reihen uns vermutlich mit einigen Mannschaften, wie Vorsfelde, Nienburg und Hameln hinter den beiden Topfavoriten aus Braunschweig und Northeim ein."

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