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Rückkehrer Josef Hunold ist Gold wert

Sportler der Woche Rückkehrer Josef Hunold ist Gold wert

Er alleine lehrte Basketball-Bezirksklassen-Tabellenführer SCW Göttingen III vor allem im ersten Viertel das Fürchten. Josef Hunold von der SG Hilkerode/Birkungen markierte im Anfangsabschnitt 13 der 18 Hilkeröder Punkte, kam am Ende auf 32 und war damit mit deutlichem Vorsprung Team-Topscorer.

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Hilkerodes Josef Hunold (l.) ist kaum zu stoppen.

Quelle: Richter

Duderstadt. Die 64:72-Niederlage konnte der 28-Jährige trotz seines Galaauftritts zwar nicht abwenden, war aber dennoch der überragende Mann auf dem Court. Dass Hunold für genau 50 Prozent aller Hilkeröder Punkte verantwortlich zeichnete, spricht Bände, ist aber beileibe kein Zufall.

„Er hat einen guten Wurf und zieht schnell zum Korb. Er kann eigentlich alles“, lobt sein Trainer Johannes Ballhausen. In der vorherigen Saison lief Hunold, der in seiner Jugend bereits für die Eichsfelder auf Korbjagd ging, noch in der 1. Regionalliga für Erfurt auf.  Doch da der Gernröder sein Studium der Elektrotechnik „fast abgeschlossen“ hat und derzeit seine Masterarbeit in Kassel schreibt, entschloss er sich, zu einem Ex-Verein zurückzukehren.

Da der 1,78 Meter-Mann, der meistens als Shooting Guard brilliert, aber ebenso schon als Aufbauspieler Akzente setzte, auch während seines Studiums in Ilemenau als Schiedsrichter für die SG Hilkerode/Birkungen im Einsatz war, ist der Kontakt zu den Verantwortlichen nie abgerissen.

Diese freuten sich immens, als Hunold ihnen die Zusage gab, wieder im Hilkeröder Trikot aufzulaufen. Das macht der Kobe Bryant- und Dirk Nowitzki-Fan hauptsächlich aus „Spaß an der Freude: „Ich hätte auch in Kassel 2. Regionalliga spielen können, aber das wäre mir von den Fahrten her zu aufwendig gewesen.“

Den aktuellen dritten Platz will Hunold, der als Jugendlicher desöfteren Spiele der BG Göttingen besuchte, mit seinem Team auch am Saisonende innehaben - mindestens. „Wenn es gut läuft, können wir die restlichen Spiele alle gewinnen“, ist er überzeugt. Ob er in der kommenden Serie auch weiterhin für die SG auflaufen wird, lässt der aus Gernrode stammende Obereichsfelder offen: „Mal sehen, was passiert.“ cro

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