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SC Weende unterliegt Wolfpack Wolfenbüttel

DBBL-Pokal SC Weende unterliegt Wolfpack Wolfenbüttel

Mit viel Herz sind die Basketballerinnen des SC Weende in das DBBL-Pokalspiel gegen den Zweitbundesligisten Wolfpack Wolfenbüttel gestartet. Eine reelle Siegchance hatte der zwei Klassen tiefer spielende Regionalligist nicht.

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 Weendes Anna-Lena Kaufmann (l) spielt gegen die Wolfenbüttlerin und Ex-BGerin Klaudia Grudzien.

Quelle: Pförtner

Göttingen. Mit 94:25 (70:17, 50:14, 33:6) zog der Ligarivale der BG 74, von dem etliche Spielerinnenzuschauten, locker in die zweite Pokalrunde ein.

„Uns war von Anfang klar, dass wir nicht gewinnen können. Die Mädchen haben im Frühjahr aber super gespielt, den NBV-Pokal gewonnen und es sich verdient, einmal gegen so eine Mannschaft anzutreten. Im Vordergrund stand für uns der Spaß“, sagte SCW-Coach Vlastibor Klimes, der das Vorgängerteam des Wolfpacks vor zwei Jahren zur Deutschen Meisterschaft geführt hatte.

130 Zuschauer - darunter die fünf Mann starke Wolfpack-Trommlertruppe - sahen in der Weender Halle ein komplett einseitiges erstes Viertel, in dem Tahny Schneider in der fünften Minute die ersten Feldpunkte für die Gastgeberinnen zum 4:15 erzielte.

Von der aggressiven Abwehr, den schnellen Gegenstößen und der Athletik der spielerisch und längenmäßig klar überlegenen Mannschaft von Ex-BG-Trainerin Hanna Ballhaus und der früheren Veilchen-Centerin Klaudia Grudzien ließ sich der Regionalligist einschüchtern.

Ab dem zweiten Viertel legten die Weenderinnen den Respekt immerhin ein wenig ab und zeigten einige gelungene Offensivaktionen, konnten aber nicht verhindern, dass der mit drei Amerikanerinnen angetretene Zweitligist immer weiter davonzog. - SCW: Wienecke (2), Schneider (2), Leykam, Hemmerling, Rulff (5), Jörgensen (2), Kaufmann (7), Kujat (5), Weizbacher (2), Liske.

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