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SCW will sich gegen Sparta für 0:6 revanchieren

Fußball-Bezirksliga SCW will sich gegen Sparta für 0:6 revanchieren

Die Tabelle der Fußball-Bezirksliga stellt sich uneinheitlich dar: Sollte der Vierte Germania Breitenberg alle fünf Nachholspiele gewinnen, zöge er an Sparta vorbei, das nur scheinbar souverän an der Spitze rangiert. Während Breitenberg gegen den Tabellenletzten Wulften vor einer Pflichtaufgabe steht, muss Sparta eine vermutlich wesentlich schwerere Aufgabe lösen – die Rot-Weißen treten beim Sechsten SCW in Weende an.

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Unter Volldampf: Manuel Busching vom SCW kommt gegen Spartas René Weska (l.) zu spät.

Quelle: Vetter

Der Zweite Bremke/Ischenrode empfängt den Hainberg-Bezwinger Osterode und der Dritte Landolfshausen den Zehnten Bilshausen. Fast alle Partien werden am Sonntag, 20. März, um 15 Uhr angepfiffen, bereits am Freitagabend, 18. März, um 19.30 Uhr kämpft der Bovender SV beim Vorletzten Tuspo Petershütte II gegen den Abstieg. Ein Ausfall stand gestern nicht zur Disposition.

Tuspo Petershütte II – Bovender SV. „Ein Sieg ist Pflicht“, bekräftigt BSV-Trainer Wolfhard Kratzert vor der Partie heute Abend. Gelingen soll dieser mit einer Kontertaktik. „Wir werden mit Sicherheit nicht den Fehler machen, ins offene Messer zu laufen“, sagt Kratzert, der auf sämtliche Spieler zurückgreifen kann: „Bisher gibt es keinen Ausfall.“

SCW – Sparta. Das Derby auf der BSA Weende dürfte im Mittelpunkt des heimischen Interesses stehen. SCW-Trainer Marc Zimmermann findet es „schade, dass der Heimvorteil wegfällt“ – auch Sparta ist es gewohnt, auf Kunstrasen zu spielen. Gleichwohl freue man sich „riesig“ auf die Partie, zumal man für ein 0:6 im Hinspiel Revanche nehmen möchte. „Das wird nicht noch mal passieren“, versichert Zimmermann, wenngleich er Sparta für das überragende Team der Liga hält: „Die gehen 90 Minuten volle Pulle und stehen zu Recht da oben.“ Andererseits sei am Sonntag die Erwartungshaltung beim Gegner größer. „Die wollen Meister werden und müssen gewinnen. Das ist eine super Situation für uns“, sagt er. Ein „bisschen Magen-Darm“ habe die Mannschaft, könne aber in Bestbesetzung antreten. Esmir Muratovic, der zusammen mit Heiko Bause Sparta trainiert, muss auf Nasreddine verzichten, „der Rest ist an Bord“. Gegen die Rot-Weißen sei jeder Gegner motiviert und mobilisiere alle Kräfte, unterstreicht er. „Das ist wie bei den Bayern, jeder kennt uns.“ Vor den Weendern warnt er: „Die haben sich in der Winterpause verstärkt.“

TSV Bremke/Ischenrode – VfR Osterode. „Wer gegen Hainberg gewinnt, muss stark sein. Da müssen wir uns auf einiges einstellen“, sagt TSV-Coach Ralf Stieg. Im Hinspiel habe man „einen Sahnetag“ erwischt. „Das muss auch am Sonntag der Fall sein, wenn wir gewinnen wollen.“ Wille ist verhindert, Kaplan und Evers angeschlagen.

TSV Landolfshausen – SV Bilshausen. „Eine enge Kiste“ erwartet TSV-Coach Martin Wagenknecht, zumal mit Robert Anschütz, André Kaufmann und Robert Eschholz drei wichtige Spieler ausfallen. „Wir müssen ein bisschen improvisieren.“ Von der Tabelle her sei man favorisiert, „im Derby geht es aber immer entsprechend zur Sache“, warnt er.

Tuspo Weser Gimte – SC Hainberg. Hainberg spielt gegen Sparta 1:1, Tuspo verliert gegen Sparta 0:6: Gewinnt Hainberg also gegen Tuspo? „Fußball ist keine Mathematik“, zitiert SC-Trainer Oliver Gräbel den Bayern-Vorsitzenden Karl-Heinz Rummenigge. Gräbel hält Tuspo vielmehr für eine der spielstärksten Mannschaften der Liga. Zum avisierten Dreier soll Stürmer von Werder beitragen, der aus Brilon anreist. Die etatmäßigen Offensivkräfte Dösereck und Kpokoudjoe wiesen momentan „natürliche Verschleißerscheinungen“ auf.

Von Eduard Warda

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