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SV Seeburg fehlen im Schlagerspiel vier Stammkräfte

Fußball-Kreisliga SV Seeburg fehlen im Schlagerspiel vier Stammkräfte

Bereits am heutigen Freitag wird der nächste Spieltag in der Fußball-Kreisliga eröffnet: Um 18.30 Uhr hat Eichsfeld-Vertreter SV Eintracht Gieboldehausen mit der SG Lenglern den Tabellenvorletzten zu Gast.

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Soll für Dampf sorgen: Seeburgs Neuzugang Gorik Adamjan (rechts), der in dieser Szene aus dem Testspiel gegen RSV Göttingen 05 seinen Gegenspieler Mike Strauß abhängt.

Quelle: Walliser

Am Sonntag um 15 Uhr muss dann der Gieboldehäuser Lokalrivale FC Mingerode seine Visitenkarte in Lenglern abgeben. Zur gleichen Zeit steigt in Seeburg das Schlagertreffen zwischen dem einheimischen Spitzenreiter und Verfolger SV Groß Ellershausen. Heimrecht besitzt unterdessen auch die SG Rollshausen/Obernfeld (gegen Schlusslicht SC Rosdorf), während der FC Hertha Hilkerode zum FC Lindenberg-Adelebsen reist.

Eintracht Gieboldehausen – SG Lenglern (Freitag, 18.30 Uhr). „Nominell ist Lenglern eigentlich relativ stark – die stehen unverdient da unten“, warnt Eintracht-Co-Trainer Daniel Otto davor, den Gegner zu unterschätzen. Dazu gibt es auch aus personellen Gründen keinen Anlass: Christian Dahlke und Eugen Petri sind dienstlich verhindert, die Bundeswehrsoldaten Martin Wucherpfennig und Malte Schum werden voraussichtlich nicht pünktlich kommen, Johannes Otto fehlt ebenfalls, und Michael Ring fällt mit einer Bänderverletzung noch länger aus. „Das müssen wir erst einmal kompensieren“, seufzt der „Co“, gibt sich aber trotzdem entschlossen: „Wir wollen den Dreier holen.“ Im Vorjahr gewannen die Eintrachtler ihr Heimspiel gegen die SG nach der 2:3-Niederlage in Lenglern knapp mit 1:0.

SV Seeburg – SV Groß Ellershausen (Sonntag, 15 Uhr). Mit 2:1 entschieden die Seeburger in der vergangenen Saison den Vergleich mit dem Gast aus dem Göttinger Stadtteil zu ihren Gunsten. Der Neuauflage blickt ihr Trainer André Stelter allerdings mit gemischten Gefühlen entgegen, muss er doch mit Dennis Bobbert, Jan Müller, Wasgen Arakieljan (Hexenschuss) und Tim Plohne (Knöchelverletzung) vier Stammkräfte ersetzen. Immerhin ist Neuzugang Pascal Ratzke aus Breitenberg jetzt spielberechtigt, und auch Yussuf Alayan stößt wieder zum Aufgebot. „Es ist gut, dass wir so einen großen Kader haben“, sagt Stelter und hofft daher auf ein erneutes Erfolgserlebnis: „Es wird auf jeden Fall eine ganz heiße Kiste.“

SG Rollshausen/Obernfeld – SC Rosdorf (Sonntag, 15 Uhr). „Ein Sieg ist Pflicht“, bekräftigt SG-Coach Michael Holzapfel vor dem Heimspiel gegen den Tabellenletzten, gegen den es im vorigen Spieljahr daheim einen 2:1-Erfolg gab. Neben drei oder vier angeschlagenen Spielern muss Holzapfel gegen den Träger der roten Laterne jedoch auch auf Rotsünder André Teichmann verzichten, der sich bei seiner aktiven Aushilfe in der Reserve einen umstrittenen Platzverweis einhandelte. Der Teamchef ist aber zuversichtlich, dass seine Mannschaft diese Ausfälle mit der gleichen Moral wegstecken wird, mit der sie zuletzt Rückstände wettmachte. „Gegen Rosdorf wollen wir endlich mal ein Tor vorlegen und in Führung gehen – das sollte unserem Spiel gut tun“, setzt Holzapfel voll auf Sieg.

SG Lenglern – FC Mingerode (Sonntag, 15 Uhr). FCM-Interimstrainer Wolfgang Gastel will sich mit seiner Elf unbedingt für die letztjährige 1:3-Niederlage in Lenglern revanchieren, um sich mit dem zweiten Saisonsieg aus dem unteren Tabellendrittel zu entfernen. Da sich aber auch die Platzherren aus dem Tabellenkeller befreien wollen, erwartet Gastel ein Sechs-Punkte-Spiel. Der Coach hofft, dass Leistungsträger André Meyna nach seiner Schienbeinprellung zumindest für eine Halbzeit wieder auflaufen kann. Marcel Bömeke muss im Rahmen seiner Rot-Sperre noch ein letztes Mal aussetzen.

FC Lindenberg-Adelebsen – FC Hertha Hilkerode (Sonntag, 15 Uhr). Nach der starken Leistung gegen die SG Lenglern (4:1) haben die Herthaner nach Einschätzung von Co-Trainer Frank Hundeshagen genug Selbstvertrauen getankt, um auch beim Titelaspiranten eine gute Vorstellung abzuliefern. Beim Versuch, in Erbsen besser abzuschneiden als 2009/10 (0:2), müssen die Hilkeröder jedoch ohne Manndecker Christoph Conardy auskommen, der sich einen Muskelfaserriss im Oberschenkel zugezogen hat.

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