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SV Seeburg sucht für Heimspiel Ausweichplatz

Fußball-Kreisliga SV Seeburg sucht für Heimspiel Ausweichplatz

Zwei Heim- und zwei Auswärtsspiele stehen für das Eichsfeld-Quintett in der Fußball-Kreisliga am kommenden Spieltag am Sonntag, 27. März, (15 Uhr) auf dem Programm. Nach Adam Riese hat also eine der fünf heimischen Mannschaften spielfrei, und das ist in diesem Fall der FC Mingerode.

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Gesperrt: Daniele Galluzi (rechts, im Duell Groß Ellershausens Kevin Henkies) fehlt dem SV Seeburg bis Mitte April.

Quelle: Walliser

SV Seeburg – GW Elliehausen. Eine Neuerung gibt es vor dem Auftritt des Titelanwärters: Der Trainer des SV Seeburg heißt ab sofort André Metenyszyn. Dies bedeutet allerdings nicht, dass der Spitzenreiter den Teamchef gewechselt hat. Vielmehr hat der Coach seinen Namen von Stelter (zurück) in Metenyszyn geändert. Dieser setzt mit seiner Mannschaft am Sonntag auf Sieg, weiß aber noch nicht, ob die Partie gegen den Ex-Bezirksligisten überhaupt stattfindet. „Bei uns kann nicht gespielt werden, aber wir bemühen uns um einen Ausweichplatz“, erklärt er. Teile des Seeburger Geläufs seien während des Trainings gesperrt gewesen, damit sich kein Spieler auf dem holprigen Untergrund verletzen konnte, berichtete Metenyszyn, dem bis auf den rotgesperrten Daniele Galluzzi alle Mann zur Verfügung stehen würden. Jetzt müsse geklärt werden, ob das Heimspiel, wie in der Vergangenheit bereits praktiziert, nach Holzerode verlegt werden könne. „Wir wollen auf jeden Fall spielen,“ betont Metenyszyn, „denn wir wollen unbedingt im Rhythmus bleiben.“

SG Rollshausen/Obernfeld – SV Groß Ellershausen. In Obernfeld kann gespielt werden, und SG-Coach Michael Holzapfel wirft vor dem Vergleich zwischen dem Dreizehnten und dem Dritten auch keineswegs die Flinte ins Korn. „Wir sind sicher nicht Favorit, aber wir haben das Hinspiel nur mit 0:1 verloren“, wittert Holzapfel nach zuletzt zwei Derbyniederlage eine Chance für seine abstiegsgefährdete Elf. Allerdings muss der SG-Trainer die Abwehr umbauen, denn aus gesundheitlichen Gründen muss sein Stammverteidiger Jens Feldmann passen. Außerdem fehlten Adrian Hofmann, Marius Wellhausen und Benjamin Koch, bedauert Holzapfel, für den es daraus nur eine Konsequenz geben kann: „Da müssen die anderen in die Bresche springen.“ Dies sollte möglich sein, meint er, da man gegen den Tabellendritten befreit aufspielen könne: „Die Punkte für den Klassenerhalt müssen wir schließlich gegen andere Mannschaften holen.“ Unerwartete Punktgewinne, versichert Holzapfel, könne seine Crew natürlich trotzdem gut gebrauchen.

SC Rosdorf – Eintracht Gieboldehausen. Seinen einzigen Zähler in der ersten Halbserie holte das Schlusslicht beim 1:1 im Hinspiel in Gieboldehausen. Inzwischen hat sich der Tabellenletzte personell verstärkt und vor Wochenfrist mit einem 2:1 beim Vierten GW Hagenberg aufhorchen lassen. Der Vorletzte aus dem Eichsfeld will in Rosdorf trotzdem punkten. Eintracht-Trainer Daniel Otto, der bis auf Nicholas Kariger (Zehenbruch) seine Bestbesetzung aufbieten kann, verspricht: „Wir sind heiß auf diese schwere Aufgabe. Wir wollen früh draufgehen, in Führung gehen und alle drei Punkte holen.“

DSC Dransfeld – FC Hertha Hilkerode. Seit sieben Pflichtspielen sind die Herthaner ohne Niederlage und wollen diese Serie mit einem Punktgewinn in Dransfeld fortsetzen. Für den angepeilten Zähler, so Co-Trainer Frank Hundeshagen, müsse man hart arbeiten. Es gelte, Einsatzwillen zu zeigen und die Zweikämpfe anzunehmen, fordert Hundeshagen.

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