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SV Seeburg trägt Heimspiele in Rollshausen aus

Fußball-Kreisliga SV Seeburg trägt Heimspiele in Rollshausen aus

Zwei Eichsfeldderbys bietet die Fußball-Kreisliga am kommenden Sonntag um 15 Uhr: Im ersten Match ist Spitzenreiter SV Seeburg gegen den FC Mingerode klar favorisiert, auch wenn er sein Heimspiel gegen den Tabellenzehnten in Rollshausen austrägt.

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Starke Vorstellung: Seeburgs Artem Konrat (links, im Duell mit Hilkerodes Christoph Conrady) peilt mit seiner Elf gegen den FC Mingerode den nächsten Derbysieg an.

Quelle: Kunze

Offen erscheint aber der Ausgang des Abstiegsduells zwischen SG Rollshausen/Obernfeld und Eintracht Gieboldehausen, zumal es im Hinspiel (2:2) keinen Sieger gab. Der fünfte Eichsfeld-Vertreter Hertha Hilkerode muss sich in Lenglern bewähren.

SG Obernfeld/Rollshausen – Eintracht Gieboldehausen. SG-Coach Michael Holzapfel ist überzeugt, dass bei seiner Elf mit dem 5:1-Überraschungserfolg beim Tabellenvierten GW Hagenberg der Knoten geplatzt ist. Routinier Andreas Schweineberg, den er nach mehreren Ausfällen im Sturm bringen musste, habe den jüngeren Spielern gezeigt, dass es im Abstiegskampf besonders auf Laufbereitschaft ankomme. Der Einsatz des 38-Jährigen bleibe zwar eine einmalige Situation, doch durch dessen beispielhaften Leistung hätten nun alle Akteure „kapiert, wie es geht.“ Und so setzt Holzapfel, auch wenn er aus gesundheitlichen Gründen um das Mitwirken von Christian Wüstefeld und Jens Feldmann bangt, voll auf Sieg.

Den peilt auch Eintracht-Coach Daniel Otto an, obwohl er nach wie vor über Personalsorgen klagt. Zwar kehren Eugen Petri und Nicholas Kariger ins Aufgebot zurück, dafür stehen Martin Wucherpfennig (Studium) und Christian Dahlke (Urlaub) nicht zur Verfügung. Trotz der wieder einmal veränderten Formation gebe es jedoch keinen Grund, an der Taktik etwas ändern, hebt Otto hervor: „Wir werden uns nicht verstecken, sondern früh draufgehen und stören.“

SV Seeburg – FC Mingerode. Weil sich der Sportplatz in Seeburg immer noch in einem schlechten Zustand befindet, weichen die Gastgeber nach Rollshausen aus. Dort werden sie, weil sich keine Verbesserung der nach Auskunft von Trainer André Metenyszyn katastrophalen Platzverhältnisse abzeichnet, vermutlich noch weitere Heimspiele bestreiten. Der Coach des Tabellenführers betrachtet dies nicht als Nachteil, denn auch in Rollshausen könne seine Crew so überragend aufspielen, wie sie es zuletzt beim 6:1 im Prestigeduell in Hilkerode getan habe. Nach dem Derbysieg hat Metenyszyn seinen Vertrag mit dem SV Seeburg verlängert – egal, ob der Aufstieg in die Bezirksliga gelingt oder nicht.
Gästetrainer Thomas Schulz hat sich vorgenommen, den Titelanwärter zu ärgern. Trotz des Fehlens von Torhüter Marco Habich (Dienst), André Meyna und Marcel Bömeke (beide verletzt) sieht Schulz für seine Truppe eine Außenseiterchance. „Wir werden nicht das Problem haben, dass wir das Spiel machen müssen – deshalb rechnen wir uns durchaus etwas aus“, erklärt Schulz, obwohl es bereits daheim gegen den Gegner vom See eine 1:3-Niederlage setzte.

SG Lenglern – FC Hertha Hilkerode. Die 1:6-Heimniederlage gegen den SV Seeburg ist für Herthas Co-Trainer Frank Hundeshagen bereits abgehakt: „Gegen Lenglern werden wir da weiter machen, wo wir vor dem Seeburg-Spiel waren und aus einer gesicherten Defensive unsere Angriffe vortragen“, kündigt er an. Die Mannschaft sei motiviert, jetzt ihr wahres Können zu zeigen und mit einer Wiederholung des Hinspielerfolges (4:1) unter Beweis zu stellen.

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