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SVG Göttingen fegt FC Eintracht Northeim aus dem Stadion

Fußball-Niedersachsenpokal SVG Göttingen fegt FC Eintracht Northeim aus dem Stadion

Die SVG schickt die Eintracht mit 3:0 nach Norden heim: Der Oberliga-Aufsteiger hat am Sonntag vor 870 Zuschauern im Stadion am Sandweg in der ersten Qualifikationsrunde des Fußball-Niedersachsenpokals den zukünftigen Ligakonkurrenten und Favoriten Eintracht Northeim regelrecht gedemütigt.

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Die SVG schickt die Eintracht mit 3:0 nach Norden heim: Der Oberliga-Aufsteiger hat am Sonntag vor 870 Zuschauern im Stadion am Sandweg in der ersten Qualifikationsrunde des Fußball-Niedersachsenpokals den zukünftigen Ligakonkurrenten und Favoriten Eintracht Northeim regelrecht gedemütigt.

Quelle: Pförtner

Göttingen. Bereits nach dem Treffer zum 3:0 kurz vor der Pause durch Florian Mackes war die Partie entschieden.

Somit haben die Schwarz-Weißen am Mittwoch um 19 Uhr den nächsten Zahltag, wenn im Achtelfinale der Regionalligist VfV Borussia Hildesheim am Sandweg aufläuft.

Am Sonntag präsentierten sich die SVGer von Beginn an als das präsentere und spielfreudigere Team. Zwar wurde der erste Warnschuss vom ehemaligen 05er im Northeim-Trikot, Thorben Rudolph, abgegeben (der bisherige 05er Lamine Diop blieb auf der Bank), danach spielte jedoch nur noch ein Team.

Mit teilweise sehenswerten Kombinationen wurde das Mittelfeld überbrückt. Und als Florian Evers Josu Vicuna in Szene setzte und dessen scharfe Hereingabe vom schwachen Eintracht-Keeper Köhler nicht festgehalten, sondern nur an den langen Pfosten verlängert wurde, schoss Yannik Freyberg die Zuschauer per Volleyabnahme zum ersten Mal ins Glück (6.).

Auch in der Folge war Northeim vor allem über die Flügel anfällig, und ein Schuss von Evers nach Freyberg-Zuspiel konnte nur mit Mühe abgeblockt werden (11.). Besonders taten sich am Sonntag bei den Schwarz-Weißen der wie aufgedreht spielende Stürmer Stephan Kaul, der flinke und nimmermüde Yannik Freyberg, vor allem aber Marco Galante, Neuzugang vom Goslarer SC, hervor:

Galante räumte im Mittelfeld alles ab, was kam und sorgte für einen gepflegten Aufbau. Die SVG wird an diesem Spieler noch viel Freude haben.

Die SVG schickt die Eintracht mit 3:0 nach Norden heim: Der Oberliga-Aufsteiger hat am Sonntag vor 870 Zuschauern im Stadion am Sandweg in der ersten Qualifikationsrunde des Fußball-Niedersachsenpokals den zukünftigen Ligakonkurrenten und Favoriten Eintracht Northeim regelrecht gedemütigt. © Pförtner

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Wer gedacht hätte, dass Northeim nach dem Rückstand alles nach vorn wirft, sah sich getäuscht. Die SVG verschob gut, stand sicher und hätte bereits in der 38. Minute nach einem eklatanten Fehlpass des früheren 05-Abwehrchefs Christian Horst in Führung gehen können. Freybergs Schuss wurde jedoch geklärt (38.).

Spätestens nach einem Kaul-Kopfball aus zwölf Metern nach Eckball von Evers zum 2:0 (40.) spielte sich die SVG in einen Rausch, und Northeim fiel auseinander. Bezeichnend war der Treffer zum 3:0, als Vicuna drei Gegenspieler narrte und sich Mackes seelenruhig die Ecke aussuchen konnte (41.).

Nach der Pause hatte nur noch die SVG einige Chancen (unter anderem schoss Evers in der 56. Minute völlig freistehend aus zehn Metern drüber). Northeim wehrte sich zunächst nur halbherzig und stellte später die Versuche ganz ein. Hildesheim, so viel dürfte nach diesem Gala-Auftritt klar sein, muss sich am Mittwoch gegen eine SVG in dieser Form auf einiges gefasst machen.

SVG : Cohrs – Burkhardt, Hoffmann (65. Gehrke), Käschel, Mackes – Freyberg (69. Zackenfels), Galante, Vicuna, Alexander – Evers, Kaul (75. Ismail).

Tore : 1:0 Freyberg (6.), 2:0 Kaul (40.), 3:0 Mackes (41.).

Von Eduard Warda

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