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SVG feiert Titelgewinn mit 150 Litern Freibier

Fußball SVG feiert Titelgewinn mit 150 Litern Freibier

Über weite Strecken der laufenden Saison war Lupo Martini Wolfsburg schärfster Konkurrent der SVG im Kampf um die Meisterschaft der Fußball-Bezirksoberliga. Doch vor dem letzten Spieltag am Pfingstmontag um 15 Uhr am Sandweg hat sich das Fernduell längst entschieden: Die SVG feiert den Titel mit 150 Litern Freibier, Wolfsburg benötigt Punkte, um als Zweiter die Relegation zu erreichen.

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Dank an die Fans: die Mannschaft der SVG mit Kapitän Denis Kobold (vorn) nach dem vorzeitigen Titelgewinn vor zwei Wochen im heimischen Stadion.

Quelle: CR

SVG – Lupo Martini Wolfsburg. Zwar sind Knut Nolte und Lupo-Trainer Francisco Coppi befreundet, im Fernduell mit Wolfenbüttel um einen Platz in der Aufstiegsrelegation zur Oberliga kann Wolfsburg jedoch nicht mit Geschenken der Schwarz-Weißen rechnen. „Wir werden das Spiel ernst nehmen und uns sportlich fair gegenüber Wolfsburg und Wolfenbüttel verhalten“, sagt SVG-Teammanager Joachim Lüdecke. Würdig will sich der Meister aus der Bezirksoberliga verabschieden – und das mit Hilfe der Sponsoren: Unter anderem gibt es 150 Liter Freibier von Getränke Wille und Christa Messerschmidt, Betreiberin der SVG-Vereinsgaststätte. 

RSV 05 – VfL Oker (Montag, 15 Uhr). Zwar verabschiedet sich der RSV 05 nicht aus der Liga, immerhin jedoch von Trainer Helmut Latermann, der in der laufenden Saison außerdem als Sportlicher Leiter, Pressesprecher und Marketingchef tätig war. Bei den Fans ist er beliebt, sein Nachfolger Holger Koch tritt in große Fußstapfen. 

SSV Kästorf – TSV Holtensen (Montag, 15 Uhr). Wieder einmal hat sich der TSV dank einer guten Rückrunde souverän der Abstiegssorgen entledigt. Zwar ging vor zwei Wochen der Saisonabschluss auf eigenem Platz mit einem 1:5 gegen Oker in die Binsen, aber danach kräht bereits jetzt kein Hahn mehr.

TSV Hillerse – Sparta (Sonntag, 15 Uhr). Der Absteiger verabschiedet sich auswärts aus der Liga, nachdem man im letzten Heimspiel durch einen Sieg wenigstens auf den vorletzten Platz geklettert ist.

Von Eduard Warda

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